Konstantin Lieder (Ingenieur Elektrotechnik – NL Leipzgi) beantwortet Fragen zum Thema mobiles Arbeiten

 

𝙃𝙚𝙧𝙧 𝙇𝙞𝙚𝙙𝙚𝙧, 𝙬𝙚𝙡𝙘𝙝𝙚 𝙀𝙧𝙛𝙖𝙝𝙧𝙪𝙣𝙜𝙚𝙣 𝙝𝙖𝙗𝙚𝙣 𝙎𝙞𝙚 𝙗𝙞𝙨𝙡𝙖𝙣𝙜 𝙢𝙞𝙩 𝙙𝙚𝙢 𝙏𝙝𝙚𝙢𝙖 𝙢𝙤𝙗𝙞𝙡𝙚𝙨 𝘼𝙧𝙗𝙚𝙞𝙩𝙚𝙣 𝙜𝙚𝙨𝙖𝙢𝙢𝙚𝙡𝙩?
Durch das Auftauchen des Covid-19-Virus wurde es notwendig, immer öfter auch die Möglichkeit des mobilen Arbeitens in Betracht zu ziehen.

Das mobile Arbeiten unterstützt meine Familie und mich dabei gesund zu bleiben. Zum Anfang war es eine Herausforderung diese neuen Bedingungen umzusetzen, besonders mit Blick auf Kinder und Platzbedarf. Familiär mussten wir auch neue Umgangsregeln einführen. In Summe überwiegen jedoch die positiven Erfahrungen.

𝙒𝙞𝙚 𝙛𝙪𝙣𝙠𝙩𝙞𝙤𝙣𝙞𝙚𝙧𝙩 𝙙𝙞𝙚 𝙆𝙤𝙢𝙢𝙪𝙣𝙞𝙠𝙖𝙩𝙞𝙤𝙣, 𝙬𝙚𝙡𝙘𝙝𝙚 𝙏𝙤𝙤𝙡𝙨 𝙣𝙪𝙩𝙯𝙚𝙣 𝙎𝙞𝙚?
Ein Großteil der Kommunikation geht über intensive Telefongespräche und MS -Teams Besprechungen mit Bildschirmfreigabe.

Eine essentielle Grundvoraussetzung ist allerdings die private sehr gute Internet- und Telefonanbindung.

𝙒𝙞𝙚 𝙨𝙘𝙝𝙖𝙚𝙩𝙯𝙚𝙣 𝙎𝙞𝙚 𝙄𝙝𝙧𝙚 𝙇𝙚𝙞𝙨𝙩𝙪𝙣𝙜𝙚𝙣 𝙗𝙚𝙞𝙢 𝙢𝙤𝙗𝙞𝙡𝙚𝙣 𝘼𝙧𝙗𝙚𝙞𝙩𝙚𝙣 𝙞𝙢 𝙑𝙚𝙧𝙜𝙡𝙚𝙞𝙘𝙝 𝙯𝙪𝙢 𝘽𝙪𝙚𝙧𝙤 𝙚𝙞𝙣?
Es können die Tätigkeiten im mobilen Arbeiten konzentriert ohne Störungen und Ablenkung aus dem Umfeld durchgeführt werden.

𝙒𝙖𝙨 𝙨𝙞𝙣𝙙 𝙖𝙪𝙨 𝙄𝙝𝙧𝙚𝙧 𝙎𝙞𝙘𝙝𝙩 𝙑𝙤𝙧- 𝙪𝙣𝙙 𝙉𝙖𝙘𝙝𝙩𝙚𝙞𝙡𝙚 𝙫𝙤𝙣 𝙢𝙤𝙗𝙞𝙡𝙚𝙢 𝘼𝙧𝙗𝙚𝙞𝙩𝙚𝙣?
Die Vorteile liegen bei den flexiblen Arbeits- und Pausenzeiten, der Wegfall der Wegezeit zur Arbeitsstelle, die potentiell gleichzeitige Betreuung der Kinder.

Die Nachteile sind aus meiner Sicht der fehlende Papierausdruck für schnelle Anmerkungen auf Plänen oder Dokumenten, der fehlende persönliche Kontakt zu den Kolleginnen und Kollegen im Büro und auch in meinem Fall die tägliche Betätigung mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren.

𝙒𝙞𝙚 𝙬𝙖𝙚𝙧𝙚𝙣 𝙄𝙝𝙧𝙚 𝙒𝙪𝙚𝙣𝙨𝙘𝙝𝙚 𝙖𝙣 𝙙𝙖𝙨 𝙏𝙝𝙚𝙢𝙖 𝙢𝙤𝙗𝙞𝙡𝙚𝙨 𝘼𝙧𝙗𝙚𝙞𝙩𝙚𝙣 𝙛𝙪𝙚𝙧 𝙙𝙞𝙚 𝙕𝙪𝙠𝙪𝙣𝙛𝙩?
Die Kombination von Arbeiten im Büro und dem mobilem Arbeiten mit einer sinnvollen Auswahl von Tätigkeiten für beide Bereiche der Arbeit, damit die Arbeitszeit möglichst effizient gestaltet wird.