
| Presseartikel | |||
| 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | | |||
| Die gebäudetechnischen Lösungen - Neubau Klinikum Minden | |||
| Das Klinikum ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung Stufe IV mit allen entsprechenden Fachabteilungen und Funktionsbereichen. (...)
Für das Klinikum wurde eine einheitliche Infrastruktur mit multifunktionalem Leistungsnetz (LAN) geschaffen. (...) Bei der Planung der IT-Infrastruktur für das Klinikum wurde auch der derzeit stattfindende Technologiewandel von ISDN-Lösungen hin zu IP-Anwendungen (Internet Protocol) berücksichtigt. In dem gemeinsamen Netzwerk integriert IP beide Anwendungen der Daten- und Sprachübertragung. Dadurch wurden deutliche Einsparungen bei der Verkabelung und ein geringer Administrationsaufwand erreicht. (...) In die TK-Anlage wurde zusätzlich ein flächendeckendes Funknetzwerk-WLAN integriert, mit dem mobile Datenkommunikation und Sprachanwendungen in einem drahtlosen Netzwerk möglich sind. (...) Für Sicherheitsanlagen, Such- und Signalanlagen und dazugehöriges Antennennetz wurden eigene Kabelsysteme teilweise als spezielle Buskabel verlegt. (...) |
|||
| Autor: | Egon Zipf, Ebert-Ingenieure Nürnberg | ||
| Quelle: | BERATENDE INGENIEURE, Ausgabe 11/12-2007, S. 39-43 | ||
| ARGE-Modell beim Campus Westend als gelungenes Beispiel interdisziplinärer Zusammenarbeit | |||
| Anfang November hat das Projekt Campus Westend in Frankfurt am Main Richtfest gefeiert. Für VBI-Mitglied Ebert-Ingenieure war das Anlass, die positiven Erfahrungen mit der Zusammenarbeit der Architekten bei diesem Hochschulprojekt zu unterstreichen: "Für uns als TGA-Planer ist neben der Lösung technisch komplexer Aufgabenstellungen die Realisierung der Nachhaltigkeit von Gebäuden essentiell. Deshalb haben wir für das Hörsaalzentrum und Casino ein in sich schlüssiges Energie- und Lüftungskonzept mit Kühldecken und ein Optimierungskonzept der Luftmengen in die Planung eingebracht. Nicht nur hier harmonierten unsere Zielsetzungen mit der unseres Partners Ferdinand Heide", erklärt Dieter Leipoldt, Geschäftsführer von Ebert-Ingenieure Nürnberg. |
|||
| Quelle: | VBI-Nachrichten 12-2007, S.25 | ||
| Planungs- und baubegleitende FM-Beratung | |||
| Mehr als nur Betriebsoptimierung
Die steigenden Betriebs- und Versorgungskosten rücken die FM-Planung bestehend aus baulich-technischen, organisatorischen und datentechnischen Beratungsfeldern sowie der Beschaffung von operativen Dienstleistungen in den Fokus von Bauherren, Investoren und Betreibern. Denn nicht alleine die Baukosten sind heute für die Entscheidungsfindung für eine Bauausführung verantwortlich, vielmehr gehen sowohl bei Neubauten als auch bei Bestandssanierungen gleichermaßen die späteren Betriebskosten in Berechnungen mit ein. (...) Weil bei einer planungs- und baubegleitenden FM-Beratung die Wünsche vieler Beteiligten berücksichtigt und abgewägt werden müssen, kann man kein fertiges Konzept schnell einmal aus der Tasche ziehen. Seriöse Beratungsunternehmen machen daher in einem ersten Schritt eine Datenaufnahme, analysieren die Ergebnisse und gleichen diese mit Erfahrungswerten ab. (...) |
|||
| Autor: | Richard Weller, Ebert-Ingenieure Nürnberg | ||
| Quelle: | Facility Management, Ausgabe 06-2007, S. 34-35 | ||
| Klinikum Lüdenscheid - Energieeffiziente Klimatisierung | |||
| Vor acht Jahren beauftragte das Klinikum Lüdenscheid Ebert-Ingeniuere Nürnberg mit der Entwicklung eines Konzepts zur energetischen Sanierung. 2002 wurden die Arbeiten abgeschlossen. Die seither erzielten Einsparungen sprechen für sich. (...) Der Klinikbetrieb musste während der kompletten Umbauphase aufrechterhalten werden. Alle Maßnahmen und Eingriffe in die Anlagentechnik galt es deshalb zeitlich mit der Klinikleitung abzustimmen, um Unterbrechungen, beispielsweise im OP-Betrieb, so gering als möglich zu gestalten. (...) Eine Kapitalrückflussdauer der gesamten Investition ist innerhalb von sechs bis sieben Jahren zu erwarten. Die Sanierung kommt jedoch nicht nur dem Geldbeutel, sondern auch der Umwelt zugute. 3.000 Tonnen CO2 werden durch die neue Technik pro Jahr weniger freigesetzt. Das entspricht etwa 25 Prozent des bisherigen CO2-Ausstoßes. |
|||
| Autor: | Dr. Wilhelm Krämer, Richard Weller, Egon Zipf, Ebert-Ingenieure Nürnberg | ||
| Quelle: | Der Facility Manager, Ausgabe 11-2007, S. 26-28 | ||
| Contracting - Mit oder ohne Beratenden Ingenieur? | |||
| Für Contracting-Aufgaben braucht man als Unabhängiger viel betriebswissenschaftliches Wissen Für viele Beratende Ingenieure sind mit dem Contracting neue Betätigungsfelder entstanden. Sie verlangen Ihnen aber viel betriebswirtschaftliches Wissen und die Fähigkeit ab, notfalls auch als unabhängiger Moderator zwischen den Interessen zu fungieren. Die Beratenden Ingenieure sollten das Contracting also nicht als Risiko, sondern als Chance für ihren Berufsstand ansehen. (...) Durch die externe Beratung kann die Thematik völlig losgelöst von internen Zwängen und neutral von Herstellerinteressen behandelt werden. Das Tagesgeschäft wird nicht gestört, die Entscheidungen werden kompetent vorbereitet, und alle Anforderungen des öffentlichen Auftraggebers finden unabhängig und mit angemessener Gewichtung Berücksichtigung. |
|||
| Autor: | Richard Weller, Ebert-Ingenieure | ||
| Quelle: | Quelle: Deutsches IngenieurBlatt, Ausgabe 10-2007, S. 20-25 | ||
| Bauen im Bestand - Konzepte und Lösungen anbieten | |||
| ... und nach dem Abriss stehen Ihnen alle Möglichkeiten eines Neubaus offen! Ist dies die Beratung, die der Bauherr einer, in die Jahre gekommenen Bestandsimmobilie haben will? Oder spiegelt es nicht vielmehr das Unvermögen von Architekten und Ingenieuren wider, sich mit komplexen Problemstellungen auseinanderzusetzen und neue Lösungswege zu suchen. Es ist Kreativität, planerisches Geschick sowie interdisziplinärer Dialog mit den Beteiligten gefragt - nicht der absolut normgerechte oder bereits seit Jahren verwendeter Denkansatz. Vielmehr sollte sich endlich jeder bewusst machen, dass der Gebäudebestand eine Unmenge an stoffgebundenem Energieinhalt darstellt. Es ist nicht nur die Aufgabe sondern liegt auch in der Verantwortung der Planer, dem steigenden Ressourcenverbrauch der modernen Zivilisation Einhalt zu gebieten und die Effizienz bereits bebauter Flächen zu erhöhen. |
|||
| Autor: | Boris Blum, Ebert-Ingenieure Nürnberg | ||
| Quelle: | TAB Technik am Bau Ausgabe 10-2007, S. 60-62 | ||
| Energieausweis - Nebenprodukt aus dem CAFM? | |||
| Nutzer von CAFM-Systemen haben’s leicht. Per Mausklick können sie sich ihre neuen Energieausweise ausdrucken - schön wär’s!
(...) Für Eigentümer oder Verwalter großer Gebäudebestände stellt sich nun die Frage, wie sie möglichst wirtschaftlich Energieausweise für ihre Immobilien ausstellen können. (...) Wer jedoch hofft, nach dem nächsten Upgrade des Energie-Moduls seiner CAFM-Software beim Klick mit der rechten Maustaste auf das Gebäude "Schlossallee 11" den Menüpunkt "Energieausweis drucken" zu finden, wird vermutlich enttäuscht werden. (...)
Hinter der rein datentechnischen Betrachtung darf jedoch der Blick auf das Wesentliche nicht zurückstehen. Der Energieausweis ist Mittel zum Zweck: Liegt der Jahresenergieverbrauch eines Gebäudes außerhalb des grünen Bereichs, so ist Handeln angesagt. |
|||
| Autor: | Marko Opic, Ebert-Ingenieure Nürnberg; Michael Marchionini, FMK GmbH Berlin; Maik Schlundt BSR Berlin | ||
| Quelle: | Der Facility Manager, Ausgabe 09-2007, S. 33-35 | ||
| Innovativer Brandschutz im Bestand | |||
| Bauen im Bestand wird zunehmend von potentiellen Bauherren und ihren Architekten entdeckt. Gebäude in exponierter Lage und in gutem Zustand können so relativ schnell in neue Gebäudekomplexe eingebunden oder einer neuen Nutzung zugeführt werden. Heute wünschen sich Mieter und Bauherren Flexibilität und neue, offene Raumstrukturen zur Realisierung neuer multipler Kommunikationskonzepte. In einigen Fällen können auch Sonderbaukontrollen der Behörden zwingender Anlass für Maßnahmen im Gebäudebestand sein. Generell stellt sich die Frage, wie geht man mit dem bestehenden, vorbeugenden Brandschutz bei typischen Verwaltungsgebäuden um. Zunächst ist zu klären, welchen Brandschutz genießt das Gebäude bzgl. vorbeugenden Brandschutzes noch und kann dieser Brandschutz auch bei Änderungen geltend gemacht werden. (...) Beispiel 1: Verwaltungsgebäude mit vier Obergeschossen Beispiel 2: Ertüchtigung eines Hochhauses mit 18 Stockwerken (...) |
|||
| Autor: | Uwe Seidel, Ebert-Ingenieure Nürnberg | ||
| Quelle: | BS BRANDSCHUTZ, Ausgabe 02-2007, S. 16-20 | ||
| Export von Ingenieurleistungen | |||
| Planer sollen vermehrt im Ausland tätig werden, so die Forderungen der Politik. Die damit verbundenen Schwierigkeiten sind jedoch enorm. In einem Interview nimmt Ernst Ebert, Vorstandsmitglied der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau Stellung zu diesen Forderungen. (...) BSZ: Welche Leistungen sind außerhalb Deutschlands denn gefragt? Ebert: Wir müssen unseren Kollegen vor Ort sicherlich nicht erläutern, wie man die Statik eines Hauses berechnet oder einen gut funktionierenden Grundriss entwirft. Was gefragt ist, ist das Managen komplexer Projekte. Deutsche sind nun einmal gut im Organisieren und Koordinieren, und auf diese Stärken müssen wir setzen. Die Gesamtplanung für große Vorhaben wird stark nachgefragt, hier müssen wir aktiver werden. Dabei ist es in jedem Fall ratsam, Kooperationen zu bilden, und gemeinsam Auslandsmärkte zu erschließen. Wir müssen unsere Kompetenzen bündeln, nur dann können wir im internationalen Wettbewerb mit zumeist großen Planungskonzernen bestehen. Dabei sind die Auftraggeber aus dem Ausland insbesondere an innovativen und ökologisch sinnvollen Technologien interessiert. Energieeffizienz und Bauklimatik sind Bereiche, die weltweit von Interesse sind. Deutschland ist hier führend - und diese starke Position müssen wir nutzen. BSZ: Welche Barrieren und Schwierigkeiten sehen Sie? Ebert: Zunächst eindeutig die Landessprache. Englisch ist ein Muss, aber von Vorteil ist es ohne Zweifel, ein bis zwei weitere Sprachen zu beherrschen. Die Kollegen außerhalb Deutschlands sind uns das oft um Längen voraus. Und wir müssen uns, wenn wir im Ausland erfolgreich sein möchten, mit der Mentalität der Auftraggeber auseinander setzen. (...) |
|||
| Quelle: | Harald Link in Bayerische Staatszeitung, Ausgabe 29-2007, S. 20 | ||
| Millionen für Contracting-Projekt | |||
| Knappe Haushalte, der Rückzug an staatlichen Finanzierungszuschüssen und steigende Qualitätsanforderungen zwingen viele Kliniken, sich zur Durchführung anstehender notwendiger Investitionen nach neuen Finanzierungsmöglichkeiten umzuschauen. Das Klinikum Augsburg hat nun eines der größten Energieeinspar-Contracting-Projekte Deutschlands gestartet.
(...) Der Bereichsleiter Technik und Bauwesen des Klinikums Augsburg, Christoph Hardt, stand 25 Jahren nach Inbetriebnahme des Klinikums vor genau diesem Problem. (...) Um den gesamten Handlungsbedarf der erforderlichen Sanierungsleistungen zu erfassen und Variationen des Handlungsspielraums aufzuzeigen, wurde Ebert-Ingenieure Nürnberg mit einer technisch-wirtschaftlichen Analyse beauftragt. |
|||
| Quelle: | Modernisierungs-Magazin Ausgabe 07-08/2007, S. 62-63 | ||
| Planung energieeffizienter Gebäude mit der DIN V 18599 | |||
| Moderne energieeffiziente Gebäude sind eine Symbiose aus Bauwerk und Technik. Sie integrieren das Bauwerk in ein Energie- und Technikkonzept.
(...) Mit der Schaffung der DIN V 18599 ist es erstmals möglich, diese ganzheitliche Bewertung des Baukörpers, der Gebäudenutzung und der Anlagentechnik unter Berücksichtigung der gegenseitigen Wechselwirkungen durchzuführen. Neu in der DIN V 18599 ist außerdem der Einbezug der Energie für Kälte, Beleuchtung und Raumlufttechnik (über die thermodynamische Aufbereitungsstufe Heizen hinaus) in die Energiebilanz. (...) |
|||
| Autor: | Markus Faigl, Ebert-Ingenieure Nürnberg | ||
| Quelle: | gi Gesundheitsingenieur, Ausgabe 03-2007, S. 120-127 | ||
| Das Klinikum Minden - Neue Ansätze eines ganzheitlichen Energiekonzeptes | |||
| Die Realisierung von nachhaltigen Energiekonzepten mit einem Mix aus unterschiedlichen Energieträgern wird heute oft noch argwöhnisch beäugt.
Kann man heute bereits so einen Mindeststandard an Versorgungssicherheit aufrechterhalten und in dem versorgungskritischen Klinikumfeld gewährleisten? Wie erhält man eine optimale Zusammenstellung sich ergänzender Energieträger?(...) Wie kann man mögliche Investitionsrisiken minimieren und eruieren, welche Energieträger am besten korrespondieren?(...) |
|||
| Autor: | Richard Weller, Ebert-Ingenieure Nürnberg | ||
| Quelle: | TAB Technik am Bau Ausgabe 06-2007, S. 60-63 | ||
| Werkzeug für integrale Planung - DIN V 18599 | |||
| Die Vornorm zur energetischen Gebäudebewertung DIN V 18 599 ist selbst ein gutes Beispiel für einen integralen Planungsprozess. (...) Um ein energieeffizientes Gebäude zu erhalten, genügt es demnach nicht, energiesparende Technik für einzelne Gewerke im Gebäude zu installieren, ohne die Wechselwirkungen zu den anderen Systemen zu berücksichtigen.
Energieeffiziente Gebäude ergeben sich erst aus einer Symbiose von Bauwerk und Technik. Sie integrieren das Bauwerk in ein Energie- und Technikkonzept.
(...) |
|||
| Autor: | Markus Faigl, Ebert-Ingenieure Nürnberg | ||
| Quelle: | TGA-Fachplaner Ausgabe 05-2007, S.28-41 | ||
| Drum prüfe, wer sich länger bindet | |||
| Als ein Neubau auf der grünen Wiese bot das Johannes Wesling Klinikum in Minden für den Bauherren und die Planer die einmalige Chance, alle Anforderungen an einen wettbewerbsfähigen, ökonomischen Klinikbetrieb durch ein hohes technisches Niveau an Funktionalität und mit innovativen Ansätzen zu realisieren. (...) Die Umsetzung dieser Idee wurde in mehreren Stufen vorbereitet. So wurde in der ersten Stufe ein Ideenwettbewerb für ein energieeffizientes Klinikum durchgeführt, der neben der Energieerzeugung auch die Energieverwendung berücksichtigte. (...) |
|||
| Autor: | Richard Weller, Ebert-Ingenieure Nürnberg | ||
| Quelle: | Facility Management Ausgabe 02-2007, S.66-71 | ||
| Ziele zuerst definieren | |||
| Für eine erfolgreiche Einführung des Computer Aided Facility Management
(CAFM) im kommunalen Gebäude-Management sind die Untersuchungen der Prozesslandschaft sowie die Entwicklung eines Zielkonzepts für die zukünftige Ablauforganisation entscheidend. (...) In gleichem Maß, wie mancher Hersteller bisher die kommunalen Anforderungen unterschätzt haben mag, wird regelmäßig auf der öffentlichen Seite die Komplexität einer CAFM-Einführung verkannt. (...) Im Vorfeld einer CAFM-Einführung bedarf es zunächst eines strukturierten Überblicks über die Funktionalitäten und Anforderungen von CAFM sowie über mögliche Modalitäten bezüglich der Auswahl und Einführung. Hierbei sind die in den vergangenen Jahren laufend aktualisierten Richtlinien des Deutschen Verbandes für Facility Management
(GEFMA) eine sehr nützliche Hilfe. (...) |
|||
| Autor: | Marko Opic, Ebert-Ingenieure Nürnberg | ||
| Quelle: | Kommune 21 Ausgabe 04-2007, S. 50-51 | ||
| Leitfaden durch den CAFM-Dschungel | |||
| Detaillierte Informationen zu 28 IT-Werkzeugen für das Facility Management
und neuen Implementierungsfirmen im Überblick. (...) Die "Marktübersicht
CAFM-Software 2007" will dem potenziellen Nutzer einer CAFM-Software einen
möglichst umfassenden, aktuellen und objektiven Überblick über das
deutschsprachige Softwareangebot im Facility Management geben. Damit
unterstützt sie bei der Aufgabe, den Kreis der geeigneten Anbieter
einzugrenzen und endgültig festzulegen, und bietet dazu eine Vielzahl von
software- und hardwarebezogenen Kriterien an. (...) Herzstück der
Marktübersicht sind die Datenblätter. Sie zeigen die detaillierten
Leistungsprofile aller CAFM-Programme (...). Auf jeweils vier Seiten werden
neben allgemeinen Anbieter- und Softwareinformationen die Bereiche
Anwendungsschwerpunkte, Schnittstellen, Technische Angaben, Bedienung,
Visualisierung, Auswertung, Schulung/Support und Kosten dargestellt. Um auch
potentielle Nutzer aus dem kommunalen Bereich im Vorfeld der CAFM-Einführung
zu unterstützen, bietet die neue "Marktübersicht CAFM-Software 2007"
erstmals einige spezielle Angaben, die für öffentliche Anforderungen
interessant sind. (...) |
|||
| Autor: | Marko Opic, Ebert-Ingenieure Nürnberg, Robert Altmannshofer, Stv. Chefredakteur Der Facility Manager | ||
| Quelle: | Der Facility Manager Ausgabe 04-2007, S. 36-38 | ||
| Energiezentrale auf der grünen Wiese | |||
Moderne Energieversorgung für das Johannes Wesling Klinikum in Minden Am Anfang stand die Idee einer nachhaltigen Energieversorgung. (...) Im Rahmen eines Energiekonzeptes von Ebert-Ingenieure wurde technisch, wirtschaftlich und ökologisch untersucht, welcher Standort für die Energieversorgung der wirtschaftlichste ist und in welcher Form die Energieerzeugung erfolgen kann. (...) |
|||
| Autor: | Richard Weller Ebert-Ingenieure Nürnberg und Bernd Becker AML-IMMObilien GmbH | ||
| Quelle: | KTM Krankenhaus TECHNIK + MANAGEMENT März 2007, S. 38-40 | ||
| Der Energieausweis als Abfallprodukt | |||
Der Energieausweis als Abfallprodukt einer energieeffizienten Planung DIN V 18599 zur Planung energieeffizienter Gebäude. Durch das stetige Steigen der Energiepreise werden immer mehr Bauherren und Mieter für die Energieeffizienz ihrer Immobilie sensibilisiert. Soll ein Gebäude energieeffizient geplant werden, müssen alle energetisch relevanten Systeme mit in die Bilanz einbezogen werden. Neben dem Baukörper und seinen gebäudetechnischen Anlagen spielt die Nutzung, die Nutzungszeit und das örtliche Klima eine maßgebliche Rolle. (...) |
|||
| Autor: | Markus Faigl, Ebert-Ingenieure Nürnberg | ||
| Quelle: | industrieBAU 02/2007, S. 16-18 | ||
| Sachverstand und Service | |||
| Der AHO bietet den Kammern mehr als nur seine fachliche Kompetenz Wer oder was ist eigentlich der AHO? Welche Leistungen erbringt er für die Ingenieure und Architekten? (...) Der AHO verfügt über planerische Kompetenz, die sich aus den Mitgliedsverbänden und Kammern speist. Durch diese Kompetenz, die der AHO in seinen Gremien bündelt, erhält er die Legitimation und den Anspruch, den Verordnungsgeber im Sinne einer für alle Seiten fairen Weiterentwicklung der HOAI zu beraten, um planerische Vorgänge, Sachfragen und Zusammenhänge konkret und nachvollziehbar zu erläutern. Gerade in der aktuellen Diskussion über die Zukunft der HOAI nimmt der AHO eine Schlüsselstellung ein (...) Als Mittler zwischen den Auftraggebern und den Auftragnehmern werden im AHO Auslegungen der HOAI diskutiert und analysiert, (...) Durch seine erfahrenen Mitglieder in den Fachkommissionen garantiert der AHO die Modernisierung und Überarbeitung der HOAI, (...) |
|||
| Autor: | Ernst Ebert, Ebert-Ingenieure Nürnberg & Vorsitzender des Vorstandes des Ausschusses der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung (AHO) | ||
| Quelle: | Deutsches IngenieurBlatt Ausgabe 01-02/2007, S. 44-46 | ||
| AGI-Preis für Diplomarbeit | |||
| Für seine Diplomarbeit "Die DIN V 18599 Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden als Werkzeug für den integralen Planungsprozess" erhält Markus Faigl den ersten Preis der Arbeitsgemeinschaft Industriebau (AGI). (...) Die Jury bewertete seine Abschlussarbeit als ausgezeichnet, da er sich darin mit dem aktuellen Thema Energieeffizienz im Hochbau beschäftigt. Bislang fehlte für den Umgang mit der Gesamtenergierichtlinie aber vor allem eins: eine Handlungsanweisung für die Praktiker, so Dipl.-Ing. Thomas Brandin. Dieses Handbuch, so der AGI Vorsitzende , habe Faigl nun erstellt. (...) |
|||
| Quelle: | HLH Ausgabe 01-2007, S. 12 | ||
| Energieberatung in den USA? - Ein Erfahrungsbericht | |||
| It´s all about money!" Dieser Ausspruch wird in den USA sehr oft gehört und spielt auch in der Energiepolitik eine entscheidende Rolle. Steigende Energiepreise, ausgelöst durch knapper werdende Vorräte und verstärkt durch nationale Katastrophen wie die Wirbelstürme Katrina und Wilma sowie internationale Konflikte, lassen in den letzten Monaten ein Umdenken in den USA spüren.(...) |
|||
| Autor: | Oliver Baumann, Ebert & Baumann Consulting Engineers, Inc. | ||
| Quelle: | TAB Technik am Bau Ausgabe 01-2007, S. 28-31 | ||
| FM-gerechte Energieversorgung beim Klinikneubau | |||
| Der völlige Neubau von Kliniken ist mittlerweile recht selten geworden. Die FM-gerechte Bauplanung und Bauausführung ist es leider immer noch und das nicht nur bei Krankenhäusern. Dass beides dennoch unter einem Dach zu vereinen ist, zeigt der Neubau des Johannes Wesling Klinikums in Minden. |
|||
| Autor: | Richard Weller, Ebert-Ingenieure Nürnberg | ||
| Quelle: | Der Facility Manager Ausgabe November 2006, S. 52-54 | ||
| 22 Einträge... | |||
![]() |
|||