
| Presseartikel | ||
ICEBO'08 |
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| Internationale Konferenz zu Energieeffizienz und Optimiertem Bauen zog über 300 Teilnehmer aus 17 Ländern an - VBI war Kooperationspartner Die 8. Internationale Konferenz für Gebäude- und Betriebsoptimierung (ICEBO'08) vom 20.-22. Oktober bildete eine ideale Plattform für den internationalen Erfahrungsaustausch zwischen allen am Bau Beteiligten bis hin zu Vertretern der Immobilienbranche. (...) Auf dieser einzigartigen Veranstaltung mit über 300 Teilnehmern aus insgesamt 17 Ländern von Kuwait, China und Japan bis Norwegen entwickelte sich ein produktiver Dialog zwischen Investoren, Projektentwicklern, Ingenieuren, Architekten, Immobilienbesitzern und Facility Managern sowie Wissenschaftlern und politischen Entscheidungsträgern. Es galt den eigenen Entwicklungsstand und nationale Erfahrungen in den internationalen Kontext einzuordnen und praktische Ansätze und Anregungen für künftige Projekte mitzunehmen. (...) Für Prof. Dr.-Ing. Werner Jensch, Geschäftsführender Partner bei Ebert-Ingenieure und Professor für Gebäudeautomation an der Hochschule München, hat die ICEBO deutlich gezeigt, "dass wir mit unseren Aktivitäten zur Gebäude- und Betriebsoptimierung auf dem richtigen Weg sind. Mit dem richtigen Instrumentarium lassen sich vor allem im Bestand wahre Schätze an energetischem Optimierungspotential heben. Unser Ansatz der Lebenszyklusbetrachtung von Gebäuden ist auf dem besten Weg eine Selbstverständlichkeit im Planungsprozess zu werden. Im internationalen Vergleich sind wir gut positioniert. Wir müssen nur noch mehr Überzeugungsarbeit mit harten Erfahrungswerten leisten", resümiert Jensch, "uns einfach besser als innovative Branche vermarkten." Quelle: Quelle: VBI-Nachrichten 11-2008, S.4-5 |
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Die Migration moderner Stationsleittechnik |
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| Ausbau der Energieverteilungssysteme am Flughafen Dresden
Der Airport Dresden ist ein Flughafen mit Wachstumspotential, für dessen Erfolgsgeschichte im Jahr 2007 mit Abschluss der Sanierung der Start- und Landebahn ein weiterer Meilenstein gesetzt wurde. Mit diesem, europaweit einzigartigem, Vorhaben konnte bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung des Flugbetriebs in Rekordzeit der Grundstein für den wachsenden Flugverkehr von und zur Landeshauptstadt Dresden gelegt werden. (...) Unter Berücksichtigung der genannten Randbedingungen erfolgte im Rahmen einer Machbarkeitsstudie durch die Ebert-Ingenieure eine Untersuchung bezüglich möglicher Szenarien für die erfolgreichen Ersatzinvestitionen. Insbesondere bei Umrüstungen oder Erneuerungen leiten sich aus diesen Rahmenbedingungen spezielle Aspekte ab, die es bei der Realisierung derartiger Leistungen zu beachten gilt, wie beispielsweise
Autor: Christian August, Ebert-Ingenieure GmbH, Leipzig Quelle: TAB, Ausgabe 11-2008, S. 66-69 |
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Das Geheimnis der Schildkröte |
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| Ein Münchner Architekturbüro plant in der Nähe von Dubai Luxus-Projekte
(...) Das Büro des Architekten-Ehepaars Walter und Emanuela Hualla Achatz hat jetzt in Zusammenarbeit mit den in München ansässigen Unternehmen AJG Ingenieure sowie Ebert und Partner in dem ungefähr 65 Kilometer von Dubai entfernten Emirat Ras al Kaimah eine außergewöhnliche Hotel- und Ferienanlage geplant. "Man muss etwas entwerfen, was es bisher noch nicht gibt", sagt Architekt Walter Achatz. Im schwebte das Bild einer Wasserschildkröte vor, die in dem Revier sehr häufig vorkommt.(...)". Vor zwei Jahren hat sich die Planungs- und Architektengemeinschaft aus München zusammengetan. Im Januar 2008 wurde ein eigenes Büro in Dubai eröffnet. (...) Der Planungsdruck sei enorm. Möglichst schnell müssten die Entwürfe vorliegen. Aber die Baugenehmigung halte man dann auch in Rekordzeit in Händen. Während zur Zeit 400 000 Kubikmeter Sand für das "Turtle"-Projekt ausgehoben werden, ist schon das Nachbargrundstück in Planung. (...) Autor: Alfred Dürr Quelle: Süddeutsche Zeitung, Ausgabe 16. Oktober 2008 |
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Mehr Transparenz bei Public Private Partnerships |
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| Grundlagen der Risikoanalyse in der Lebenszyklusbetrachtung
Im Rahmen von Kostenschätzungen und Wirtschaftlichkeitsanalysen hat sich eine lebenszyklusorientierte Betrachtungsweise der Immobilie in den zurückliegenden Jahren durchgesetzt. Bei Planungen und Maßnahmen in frühen Phasen eines Immobilienprojektes werden Effekte der nachgelagerten Phasen bis hin zu Abriss, Sanierung oder Umbau in die Betrachtung einbezogen. (...) Häufigster Anwendungsfall für umfangreiche Risikoanalysen im Rahmen von Lebenszyklusbetrachtungen sind Wirtschaftlichkeitsvergleichsrechnungen im Rahmen von Public Private Partnership-Modellen. Als ganzheitliches Modell umfasst PPP Planung, Finanzierung, Bau bzw. Sanierung und Betrieb öffentlicher Hochbau- und Infrastruktureinrichtungen durch Private. Die Berücksichtigung dieses ganzheitlichen Lebenszyklusansatzes soll die Haushaltsverantwortlichen der öffentlichen Hand unterstützen, die ökonomischen Auswirkungen eines Projektes über die gesamte Projektlaufzeit transparent zu machen und die Kosten zu optimieren. Mit PPP wird die Erwartung verbunden, dass sich für Einzelprojekte Effizienzvorteile gegenüber der Eigenrealisierung erzielen lassen. (...) Autor: Dr. Achim Johannis, makon GmbH & Co. KG, München Quelle: Facility Management, 05-2008, S. 46-48 |
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Eine Energiezentrale für die Erzabtei |
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| Auf Biomassebasis mit der Umwelt im Einklang
(...) Die rund 45 Gebäude, die das klösterliche Leben beherbergen, umfassen ca. 32 000 m² beheizte Fläche. Diese werden bisher über drei Heizzentralen mit Wärme versorgt. Das Kloster muss hierfür im Jahr rund 700 000 l Heizöl einkaufen. Durch die deutliche Preissteigerung der letzten Jahre hat sich dieser Poster von Nebenkosten zu elementaren Kosten entwickelt. Auch die ökologische Verantwortung konnten die Benediktiner damit nicht mehr in Einklang bringen. (...) Durch das Bestreben einen möglichst hohen Nutzungsgrad der Anlage zu erreichen, erwies sich die Quantifizierung der Heizlast als eine der schwierigsten Aufgaben für die Basis der Energieplanung. (...) Die Zukunft Das "Leuchtturmprojekt Nachhaltige Energieversorgung" in Sankt Ottilien zeigt vorbildlich, wie sich Tradition, ökologische Verantwortung, und effizientes Wirtschaften in regionalen Kreisläufen miteinander in Einklang bringen lassen. Bereits in der kommenden Heizperiode 2008/09 wird die Erzabtei ihren CO2-Ausstoß um rund 2000 t und den Heizölverbrauch um bis zu 600 000 l reduzieren. Gleichzeitig wird sie neben dem Kloster selbst einen weiteren Publikumsmagnet geschaffen haben. Autor: Matthias Domke und Armin Weinig, Ebert-Ingenieure GmbH & Co. KG, Competence Center Nachhaltiges Bauen, München Quelle: RE Regenerative Energien, Ausgabe 02-2008, S.22-25 |
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Betriebsprozesse reanimieren. Betriebsoptimierung im Lebenszyklus eines Gebäudes |
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| Für die Analyse von Betriebsprozessen werden die Betriebsdaten mit Hilfe der Gebäudeautomation aufgezeichnet. Im Projekt OASE wurde eine Methode entwickelt diese Daten in ein Diagnoseprogramm einzulesen und als Betriebsmuster zu visualisieren. Diese Muster ermöglichen eine qualitative Beurteilung des Gebäude- und Anlagenbetriebs. (...)
Potenziale frühzeitig ausschöpfen Analysen im Rahmen des Forschungsprojekts OASE haben gezeigt, dass bei Bestandsgebäuden ein Energieeinsparpotenzial von 5 bis 20 Prozent allein durch Änderungen an Regelparametern und Regelstrategien möglich ist. Die Erkenntnisse aus der Diagnose bestehender Gebäude können wiederum in der Planung neuer Gebäude genutzt werden. Ein integraler, vorausschaueneder Planungsansatz, der über Simulationen vorab mögliche Auswirkungen einzelner Parameter auf den Gebäude- und Analgenbetrieb einbezieht, kann sicherstellen, dass die gesetzten Planungszielwerte eingehalten werden. (...) Autor: Marios Ioannidis, Ebert-Ingenieure GmbH & Co. KG, Competence Center Automation und Kommunikation, Projektleiter Gebäudeautomation, München Quelle: cci, Ausgabe 11-2008, S. 34-35 |
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Handlungsmöglichkeiten zur Energiekostenreduzierung |
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| Von der Betriebsoptimierung zum Beschaffungskonzept
Das hohe technische Ausstattungsniveau in Forschungsinstituten zieht einen enormen Energieverbrauch nach sich. Im Gegensatz zur nutzungsspezifischen Ausrüstung der Labore sind die Versorgungsanlagen häufig in die Jahre gekommen und standen bislang nicht im Fokus eines systematischen Verbesserungsprozesses. Am Beispiel eines großen hochkomplexen Forschungsinstitutes, das sich auf mehrere, über 20 Jahre alte Gebäude erstreckt,lässt sich anschaulich aufzeigen, welche Handlungsmöglichkeiten zur Energiekostenreduzierung unter technischen, wirtschaftlichen und oragnisatorischen Aspekten existieren.(...) In einem ersten Schritt wurden die vorliegenden Verbauchswerte für die einzelnen Medien unter die Lupe genommen und räumlich sowie zeitlich strukturiert. Ziel war die Bildung flächenspezifischer Kennwerte (internes Benchmarking), typischer Jahresprofile sowie die Zuordnung von Verbrauchskosten zu Einzelmedien. Bereits diese Auswertungen lieferten wertvolle Hinweise auf Optimierungspotentiale. (...) Auf der Basis von rechnerischen Energiebilanzen wurde der gemessene Nutzenergieverbauch auf die einzelnen Anwendungsbereiche - zum Teil bis hinunter auf Anlagenebene - unterteilt. (...) Die Ergebnisse dieses Projektes zeigen, dass der Erfolg nicht über eine einzelne "Universalmaßnahme" zu realisieren ist, sondern ein abgestimmtes und nach Prioritäten gestaffeltes Gesamtkonzept voraussetzt. Gerade für hochkomplexe Forschungseinrichtungen kann es dabei nicht die vorgefertigte Lösung aus der Schublade geben. Die lange Zeit geltende Formel "Alles muss raus" ist überholt. Autor: Matthias Domke, Ebert-Ingenieure GmbH & Co. KG, Competence Center Nachhaltiges Bauen, Leiter Energieplanung, München Quelle: CITplus, Ausgabe 08-2008, S.28-31 |
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Zur Zukunft der Gebäudetechnik |
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| Zu den wichtigen Aufgaben der modernen Gebäudetechnik zählen die Steigerung der Energieeffizienz der eingebauten Technik durch die Vernetzung der technischen Komponenten und eine stetige Optimierung der Einstellung. (...)
Die neue DIN EN 15232 der Gebäudeautomation greift ebenfalls das Gedankengut der im letzten Jahr in Deutschland eingeführten EnEV auf und unterteilt die Gebäudeautomationssysteme in vier verschiedene Energieeffizienzklassen unter Einbeziehung der jeweiligen Nutzerprofile. Viele neue Ansätze, Normen , Richtlinien und Zertifizierungssysteme versuchen derzeit den Markt zu erobern und sich zu etablieren. "Durch den technischen Fortschritt haben sich die Gebäudeautomation zum Herzstück jedes Gebäudekomplexes und seine IT-Strukturen zu den Nervenbahnen entwickelt, die die Gebäudefunktionen stetig kontrollieren und überwachen. Die individuelle, optimale Abstimmung der einzelnen Funktionseinheiten aufeinander ist die Voraussetzung für eine Betriebsoptimierung", gibt Professor Werner Jensch, Geschäftsführer der Ebert-Ingenieure und der Ebert-Consulting Group zu bedenken. "Heute bieten Monitoringprogramme, wie das von Ebert-Ingenieure entwickelte Softwaretool OASE, die Möglichkeit die großen, in der Gebäudeautomation anfallenden Datenmengen systematisch zu analysieren. Wie die Thermographie weist das System Extremwerte und Korrelationen aus." (...) Quelle: TAB Technik am Bau, Ausgabe 07-08-2008, S.18-19 |
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Arbeitskreis Geothermie |
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| Mitglieder erarbeiten einen Leitfaden zum Thema Geothermie.
Am 11. Juni haben sich die Mitglieder des VBI-Arbeitskreises Geothermie erneut in Frankfurt am Main in der Niederlassung der Ebert-Ingenieure mit VBI-Vizepräsident Ernst Ebert getroffen. (...) In gedruckter Form wird der "VBI-Leitfaden Geothermie - größer als 30 kW zum Heizen und Kühlen" auf dem VBI-Bundeskongress am 2. Oktober in Berlin und dem Forum Wärmepumpen am 13. und 14. November, ebenfalls in Berlin, präsentiert. Aufgenommen in den Leifaden Geothermie wurde ein neues Kapitel zur Bemessung und Auslegung von Erdwärmesondenanlagen. In diesem wird auch der "Thermal Response Test" Eingang finden. (...) Quelle: VBI-Nachrichten 07-2008, S.15 |
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Ein Kloster geht mit Biomasse in die Zukunft |
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| Die Benediktiner Erzabtei St. Ottilien am Ammersee setzt auf umweltfreundliche Energieträger
Die Benediktiner blicken inzwischen auf eine über 1000-jährige Geschichte zurück. Gerade dies hat sie gelehrt, immer ihren Blick in die Zukunft zu richten. Die Firmengruppe Ebert-Ingenieure aus Nürnberg hat das Vorhaben "Leuchtturmprojekt nachhaltige Energieversorgung" der Erzabtei zusammen mit der Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE) von der Konzeption über die Energieplanung hin zur Ausschreibung begleitet. Ökologische Verantwortung, fortwährend steigende Energiepreise und lokale Kreisläufe führten dazu, dass die Energieversorgung St. Ottiliens grundlegend neu gestaltet wird. Die dezentrale Wärmeversorgung der Klosteranlage wird jetzt in einer neuen Energiezentrale zusammengefasst und über ein entstehendes Nahwärmenetz an die rund 45 Gebäude angebunden. (...) Die 45 Gebäude, die das klösterliche Leben beherbergen, umfassen etwas 32 000 Quadratmeter beheizte Fläche. Diese wurde bisher über drei Heizzentralen mit Wärme versorgt. Das Kloster musste hierfür im Jahr rund 700 000 Liter Heizöl einkaufen, Kosten, die durch die deutliche Preissteigerung der letzten Jahre nicht mehr als Nebenkosten bezeichnet werden können. (...) Durch das Bestreben, einen möglichst hohen Nutzungsgrad der Anlage zu erreichen, erwies sich die Quantifizierung der Heizlast als eine der schwierigsten Aufgaben für die Basis der Energieplanung. (...) Quelle: Bayerische Staatszeitung, Ausgabe Nr. 28, 11. Juli 2008, S. 21 |
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Die Green Building-Welle rollt |
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| Seit der Einführung des Energieausweises für Gebäude Ende 2006 auf der Grundlage der Novellierung der Einergieeinsparverordnung sowie der DIN V 18599 herrscht Diskussionsbedarf. Mit im Spiel ist inzwischen auch das Thema Green Building, das Investoren, Projektentwickler und Gebäudebesitzer von gewerblichen Immobilien in Euphorie versetzt. (...) Schon immer forderten Planer in Deutschland den ganzheitlichen Betrachtungsansatz für Immobilien und haben diesen in jüngerer Vergangenheit auch immer wieder gemeinsam mit Architekten umgesetzt.(...) In diese Lücke, einer bis in die Projektentwicklung und Gebäudebewirtschaftung hineinreichenden Beurteilung, sind die internationalen Systeme nach LEED, BREEAM (BRE Environmental Assessment Method) oder andere konkurrierende Zertifizierungssysteme in den einzelnen Ländern gestoßen. Auch Deutschland hat diesen Trend aufgegriffen und mit der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) eine Institution ins Leben gerufen, die die Rahmenbedingungen schaffen will, mit denen eine ganzheitliche Bewertung von Immobilien möglich ist. (...) Die Zeit ist reif für nachhaltige Gebäudekonzepte, wenn es gelingt, den Nutzern den Mehrwert nachvollziehbar darzulegen. Der grüne Trend darf nicht durch Perfektionismus und übertriebene ingenieurtechnische Ansprüche zerredet werden. Autor: Dieter Leipoldt, Geschäftsführer, Ebert-Consulting Group GmbH & Co. KG Quelle: cci, Ausgabe 08-2008, S. 10 |
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Nürnberger sorgen für gutes Klima im Wüsten-Hochhaus |
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| (...) Der Entwurf für das Mega-Projekt sieht im Kern vier untereinander verbundene Hochhäuser mit je 68 Etagen vor. Neben Büros und Hotels sind auch super exklusive Wohnungen vorgesehen. (...)"Rund 20 000 Menschen sollen dort einmal leben und arbeiten", erläutert Ernst Leonhard Ebert, Gründer und Inhaber des Beratungs- und Planungsdienstleisters. (...) "Deutsches Knowhow ist international weiter gefragt", folgert Ebert aus den Erfahrungen in internationalen Projekten. Allerdings haben er und andere deutsche Anbieter mit den hierzulande überlichen, eher überschaubaren Strukturen häufig mit schier übermächtigen Konkurrenten zu tun. Australische Büros zum Beispiel decken mit mehreren 1000 Angestellten gleich alle Sparten ab.(...) Zu den Herausforderungen bei dem Projekt "Dubai Pearl" gehört es, den amerikanischen Standard des sogenannten Green Building Design zu gewährleisten. (...) Noch nicht vollendet ist unterdessen das erste Super-Hochhaus, für dessen technische Innenausstattung die Ebert-Ingenieure die Planung übernommen hatten: der Moskauer Federation Tower, der ab 2009 mit 93 Etagen vorübergehend zum größten Wolkenkratzer Europas werden soll. Der kleine Westturm steht bereits - eine mehr als 500 Meter hohe "Aufzugsnadel" soll Ost- und Westhälfte verbinden. Zu berücksichtigen waren hier vor allem extreme Temperaturschwankungen zwischen Sommer und Winter. (...) Quelle: Nürnberger Nachrichten, Ausgabe 19. Juni 2008, NürnbergExtra S. 4 |
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Expertenumfrage Green Building - Wohin geht die Reise? |
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| Die Energieeffizienz von Gebäuden und deren technischen Anlagen wird in zunehmendem Maße öffentlich diskutiert. Dazu hat in Deutschland vor allem die Umsetzung der EPBD bzw. die Energieeinsparverordnung EnEV beigetragen. Der Begriff "Green Building" ist international sowohl in den USA als auch in England mit dem Begriff der Energieeffizienz verbunden, wobei noch stärker die Nachhaltigkeit des Gebäudes (LIfe-Cycle) in die Betrachtung einfließt. (...)
Thilo Ebert: Green Building ist für mich ein Oberbegriff für Gebäude als auch für die Vorgehensweise bei der Erstellung von Gebäuden, die zum einen zu Gebäuden führen, die in der globalen Ökobilanz wesentlich besser abschneiden als vergleichbare Gebäude und auf der anderen Seite einen Innenraum schaffen, der die Gesundheit der Menschen nicht negativ beeinträchtigt, (...) Ich erwarte, insbesondere auch unter dem Einfluss der ökologischen Zertifizierungssysteme wie LEED oder das zur Zeit von der DGNB (Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen) in der Entwicklungsphase befindliche Zertifizierungssystem ein Umdenken in Deutschland. Ich gehe davon aus, dass in Zukunft kein Investor mehr an dem Thema Green Building vorbeikommen wird. Bisher hat die ökologische Nachhaltigkeit bei Mietern von Gebäuden eine eher untergeordnete Rolle gespielt. Dies wird sich in Zukunft ändern. (...) Autor: Expertenumfrage u.a. mit Thilo Ebert, LEED AP, Geschäftsführer, Ebert-Consulting Group GmbH & Co. KG Quelle: KI Kälte Luft Klimatechnik, Ausgabe 05-2008, S. 14-19 |
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Gut gefördert an die Spitze. Was Hochschulen und Unternehmen für künftige Fachkräfte tun |
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| Wer die besten Ingenieure haben will, der muss sie fördern. Hochschulen und Unternehmen geizen dabei nicht mit attraktivien Förderangeboten für diejenigen Studentinnen und Studenten, die mit herausragenden Noten glänzen. (...)
"Wir halten Vorträge über technische Themen wie zum Beispiel die neue Energieeinsparverordnung oder Innovationen", so Werner Jensch, Geschäftsführer der Nürnberger "Ebert-Ingenieure". Chancen bieten Jensch schätzt auch die zahlreichen Infotage, auf denen sich Studenten und Firmen präsentieren. "Solche Infotage müsste es häufiger geben", sagt er. Schließlich gehe es darum den Studienabgänger, aber auch den eigenen Mitarbeitern Aufstiegschancen zu ermöglichen. Quelle: Nürnberger Nachrichten, Ausgabe 07. Juni 2008, Die große Ingenieur-Sonderbeilage S.11 |
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Peanuts sind etwas anderes |
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| Klinikum Augsburg spart durch Energieeinsparcontracting mehr als 2,5 Millionen Euro pro Jahr
7,5 Millionen Euro pro Jahr hat das Klinikum Augsburg mit seinen 1.741 Betten und Behandlungsplätzen bis vor kurzem für Gas, Fernwärme, Strom und Wasser ausgegeben - mit steigender Tendenz. Bevor die Kosten noch weiter steigen, hat die Klinik mit einem Energieeinsparcontracting und einer Sanierung erfolgreich gegengesteuert und die Kosten deutlich gesenkt. Energie ist teuer - und wird es auf Dauer wohl auch bleiben. Grund genug für die Verantwortlichen am Klinikum Augsburg nach Mitteln und Möglichkeiten zu suchen, diese Kosten zu senken. Doch in Zeiten knapper Haushaltskassen, des Rückgangs staatlicher Finanzierungszuschüsse und steigeneder Qualitätsanforderungen ist dies alles andere als einfach. (...) Die Zielvorgabe lautete dabei, die nachhaltige Lösung für die Sparmaßnahmen in Einklang mit der Finanzierung anstehender Sanierungen zu bringen. Um dieser gerecht zu werden, wurde im ersten Schritt die Firma Ebert-Ingenieure in Nürnberg mit einer technisch-wirtschaftlichen Analyse beauftragt. Nachdem in einem Pre-Check ein für das Contracting geeignetes Maßnahmenpaket ermittelt wurde, konnte eine Aufgliederung aller Sanierungs- und Erweiterungsvorhaben im Klinikum in die zur Verfügung stehenden Budgets erfolgen. Ergänzend empfahlen die Spezialisten aus Nürnberg den Augsburgern ein Energieeinsparcontractingmodell. (...) Autor: Richard Weller Ebert-Ingenieure GmbH & Co. KG, Nürnberg Quelle: KTM Krankenhaus TECHNIK + MANAGEMENT Juni 2008, S. 51-53 |
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Ökologisches und nachhaltiges Bauen und Planen - die USA holen auf! |
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| Ein fortlaufender Erfahrungsbericht
(...) Ausgelöst durch Klimakatastrophen und angetrieben durch knapper werdende Ressourcen, politische Konflikte und der dadurch in Zukunft immer schwieriger werdende Zugang zu Rohstoffen führte zu einer extremen Steigerung der Energiepreise in den USA. Die Strompreise für Haushalte sind in den letzten vier Jahren um 21 % angestiegen, Gaspreise um 33% und die Bezinpreise im gleichen Zeitraum um 93%. Das Thema ökologisches und speziell energieeffizientes Bauen ist seither in aller Munde: Keine Konferenz findet statt, ohne einen Schwerpunkt auf "Green Building" zu setzen. Über 30 % der Veröffentlichungen in den einschlägigen Fachmagazinen der Bauindustrie befassen sich mit dem Thema Energieeffizienz und ökologisches Bauen. (...) Die gesetzlichen Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden in den USA werden in erster Linie durch den ASHRAE-Standard 90.1-Energieeffizienz für Gebäude bestimmt. Die aktuellste Version des ASHRAE-Standards 90.1 wurde 2007 veröffentlicht. Gültig ist in der Regel die vorheriges Ausgabe von 2004 (vereinzelt auch 2001 und 1999), da die Staaten und Kommunen, in deren Zuständigkeitsbereich die Verordnung von Energiestandards liegt, in der Regel mehrere Jahre benötigen, um Aktualisierungen zu implementieren. (...) Die aktuelle Situation in den USA im Bereich Energieeffizienz ist spannend! Mit dem LEED Zertifizierungssystem hat das USCBC bereits einen globalen Standard gesetzt, an dem kaum noch jemand vorbei zu kommen scheint; die Normierung ist methodisch auf einem hoch entwickelten Stand und auf dem besten Weg auch bei den Anforderungen anzuziehen; mit der stetigen Steigerung der Energiepreise ensteht langsam ein Umfeld, in dem Energieeinsparung wirtschaftlich wird; und die Politik stellt die Weichen neu und gibt die Marschrichtung vor. Was in den USA nicht unterschätzt werden darf ist der Wille einmal gesetzte Ziele zu realisieren - wie das Zero-Net-Energy-Gebäude dann tatsächlich aussehen wird bleibt abzuwarten. Autor: Oliver Baumann, President by Ebert & Baumann Consulting Engineers, Inc. Quelle: TAB Technik am Bau Ausgabe 06-2008, S. 44-47 |
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Dem Himmel entgegen - Klimadesign für den Federation Tower Moskau |
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| In der Entwicklung des Klimakonzeptes der Turmkappe Ost des Fedderation Towers in Moskau wurden modernste Simulationswerkzeuge eingesetzt. (...) Mit Hilfe der Simulation wurde für die Turmkappe ein Klimakonzept entwickelt und überprüft, das die thermische Behaglichkeit unter Berücksichtigung von Architektur, Klima und Nutzung gewährleistet. Dazu wurde die Architektur inklusive der Klimatechnik in einem 3D-Modell abgebildet (...) Insgesamt konnten so 27 Weitwurfdüsen, 167 Drallluftauslässe, etliche Fassaden und Unterfluskonvektoren im Modell integriert und für einen typischen Sommer- und Winterfall berechnet werden. (...) Das Ziel des Bauherrn, mit der Gebäudesimulation eine größtmögliche Sicherheit für die Planung zu gewährleisten und aus den Resultaten klare Vorgaben für den weiteren Planungsprozess abzuleiten, wurde erreicht. (...) Hierbei bietet die Simulation gegenüber der konventionellen Planung den Vorteil, nicht nur den Leistungsbedarf zu ermitteln, sondern auch Fragestellungen zu berücksichtigen, wie
Autor: Dipl.-Ing. Claudius Reiser, Ebert-Ingenieure GmbH & Co. KG, Competence Center Nachhaltiges Bauen Quelle: Bauphysik 03-2008, S.187-190 |
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Umbau im laufenden Betrieb - Erneuerung von Mittelspannungsanlagen |
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| Nach fast 30 Jahren Betriebszeit stellten die bestehenden Mittelspannungsschaltanalagen ein Sicherheitsrisiko bezüglich der Betriebsbereitschaft dar. Aus diesem Grund erhielt Ebert-Ingenieure 2007 den Auftrag, in einer größeren Verwaltungsliegenschaft mit Rechenzentrum in Nürnberg die kompletten Mittelspannungsschaltanlagen mit einer Nennspannung von 20kV im laufenden Betrieb auszutauschen. (...)
Die Umbaumaßnahmen wurden unter Einhaltung des engmaschigen Terminplans im März 2008 vollständig abgeschlossen. Durch diesen Umbau verfügt der Kunde jetzt über eine moderne, wartungsarme Schaltanlage, die eine Erhöhung der Betriebssicherheit durch die Art der Konzeption und durch eine einheitliche Bedienung gewährleistet. So konnten zusätzlich die Unterhaltskosten für die Schaltanlagen und deren Wartung gesenkt werden. Autor: Klaus Kürzdörfer, Leiter Informations- und Sicherheitstechnik, Ebert-Ingenieure GmbH & Co. KG Quelle: TAB, Ausgabe 05-2008, S. 62-64 |
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Green Buildings - Ein gutes Gebäude in jeder Beziehung |
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| Die Ebert-Ingenieure begleiten in den USA, in internationalen Projekten und jetzt auch in Deutschland Bauherrn bei der Zertifizierung ihrer Gebäude nach dem LEED-Standard. (...)
Herr Ebert, die Ebert-Ingenieure sind eines der wenigen Unternehmen in Deutschland, das über LEED-akkreditierte Mitarbeiter verfügt. Was heißt das genau? Thilo Ebert: Ebert-Ingenieure verfügt über Ingenieure, die explizit in der Anwendung des Zertifizierungssystems nach LEED ausgebildet und vom USGBC (US Green Building Council) geprüft sind, die als kompetente Berater den Bauherrn und sein Planungsteam bei der Zertifizierung ihres Gebäudes nach LEED begleiten und den hierfür erforderlichen Prozess steuern können. Dabei wird der Bauherr, das Projektteam und auch die ausführenden Unternehmen über den gesamten Planungs- und Bauprozess hinweg "an die Hand genommen" und sensibilisiert, so dass der gewünschte Status der LEED-Zertifizierung auch erreicht wird. Wie viele Gebäude haben Sie in deutschland bereits nach LEED zertifiziert? Thilo Ebert: Ebert-Ingenieure sind involviert in der Zertifizierung der ersten Gebäude in Deutschland, die sich aktuell noch in der Planungsphase befinden. Mir ist kein Gebäude in Deutschland bekannt, das bereits eine LEED-Zertifizierung erhalten hat, jedoch erfahren wir zur Zeit eine stark steigende Nachfrage, insbesondere von internationalen Investoren oder international tätigen Unternehmen. Angesichts des in der Regel hohen Qualitätsstandards in Deutschland, den existieren Bestimmungen und dem Stand der Technik gehe ich davon aus, dass die meisten neuen Gebäude prinzipiell mit einigen Anpassungen die Anforderungen einer einfachen LEED-Zertifizierung erreichen können, ohne dass sie im Hinblick auf eine beabsichtigte LEED-Zertifizierung geplant wurden. Ist der LEED-Standard eins zu eins in Deutschland anwendbar? Thilo Ebert: Grundsätzlich ist der LEED-Standard auch in Deutschland anwendbar, wodurch die Gebäude in Deutschland dann auch im internationalen Kontext in Bezug auf einen nachhaltigen Ansatz vergleichbar sind. (...) Autor: Thilo Ebert (Interview), Ebert-Ingenieure GmbH & Co. KG Quelle: Der Facility Manager, Ausgabe 04-2008, S. 18-20 |
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Wärme von der Wand |
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| Immer häufiger regulieren thermoaktive Bauteile die Temperatur in Bürogebäuden.
(...) Im Jahr 2001 gab es in Deutschland etwa 60 Gebäude, die mit dieser Technologie ausgestattet waren. Mit dem Durchbruch des Niedrigenergiehaus-Standards konnten sich thermoaktive Bauteilsysteme mehr und mehr durchsetzen. "Nur mit einer entsprechenden Wärmedämmung ist ihr Einsatz sinnvoll", sagt Claudius Reiser, Mitarbeiter im Competence Center Nachhaltiges Bauen der Ebert-Ingenieure München. Das Unternehmen hat bereits mehrere Gebäude mit integrierter Bauteilaktivierung geplant. Eine zentrale Erfahrung dabei: Im Vorfeld bedarf es einer dynamischen Simulation. Der Computer rechnet bis ins Detail durch, wie das System wirken wird. Mit Hilfe der Daten können die Planer frühzeitig entscheidende Weichen stellen. Neben der Lüftung spielt dabei auch die Fassadengestaltung eine entscheidene Rolle. "Hochwirksamer Sonnenschutz und ein reduzierter Verglasungsanteil sind üblicherweise Voraussetzung", sagt Reiser. "Auch auf abgehängte Decken muss verzichtet werden, damit die Betonspeichermasse ungehindert in den Raum abstrahlen kann." Ein Modellprojekt mit Bauteilaktivierung hat Ebert-Ingenieure vor knapp vier Jahren mit dem Neubau der Berufsschule Biberach verwirklicht. (...) Autor: Claudius Reiser (Interview), Ebert-Ingenieure GmbH & Co. KG Quelle: Süddeutsche Zeitung, Immobilienbeilage Nr. 77, Ausgabe 02. April 2008 |
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Eine CO2-Portfolioanalyse |
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| Das Weltklima wird sich in den nächsten Jahrzehnten, mitverursacht durch den Menschen, stark verändern. Die Folgen werden in unterschiedlichen Szenarien dargestellt und reichen bis zur Abschmelzung der Polkappen. (...) Seit Jahrzehnten wird viel diskutiert, und auch Ziele werden definiert. So wird mit dem Acht-Punkte-Programm des BMU (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit) angestrebt, den CO2-Ausstoß bezogen auf das Jahr 1990 in Deutschland um bis zu 40% zu senken. Aber was wird derzeit wirklich getan, um diese Ziele zu erreichen? Ist es überhaupt möglich, diese Ziele zu erreichen? Und was macht die öffentliche Hand?
Am Beispiel des Landes Hessen wird im Folgenden aufgezeigt, wie durch eine umsichtige und nachhaltige Vorgehensweise der richtige Weg zur Erreichung dieser Ziele eingeschlagen werden kann - ein Leuchtturmprojekt des Landes! (...) Ziel dieses Projektes ist die Schaffung einer fundierten Basis für die Umsetzung von CO2-Reduzierungsmaßnahmen. (...) Die rund 1350 Objekte in ca. 485 Liegenschaften des Landes mit einer Gesamtfläche von über 3 Mio. m² werden durch das Hessische Immobilienmanagement mit Sitz in Wiesbaden und 6 Niederlassungen verwaltet. (...) Im Rahmen dieser CO2-Portfolioanalyse konnte für die vom Land Hessen genutzten - eigene und angemietete - Gebäude ein CO2-Einsparpotential von jährlich bis zu 50 000 t bei einem gesamten Ausstoß von ca. 111 000 t ausgewiesen werden, d.h. bis zu 45 %! (...) Auf Basis dieser Klassifizierung der Gebäude und der erstellten Maßnahmenliste liegen alle Informationen vor, um mit Hilfe von Investitionskostenschätzungen einen Masterplan zu entwickeln. (...) Autor: Richard Weller, makon GmbH & Co. KG und Sebastian Buchholz, Ebert-Ingenieure GmbH & Co. KG Quelle: TAB, Ausgabe 03-2008, S. 78-79 |
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Mit pfiffigen Lichtkonzepten Energie sparen |
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| In vielen Gebäuden wird für die Beleuchtung unnötig viel Strom verbraucht - Schlaue Steuerungen mit Sensoren
Rund 19 Prozent des weltweiten Stromverbrauchs gehen nach Schätzungen der Internationalen Energieagentur (IEA) auf das Konto von Beleuchtungen. Für Deutschland nennen Experten einen Anteil von knapp zehn Prozent. Doch auch das ist eindeutig zu viel - zumal sich relativ einfach Energie einsparen lässt, wie das Fachforum "Energieeffiziente Beleuchtungssysteme" in Nürnberg aufzeigte. (...) Im Trend liegen nach den Worten von Klaus Kürzdörfer, Leiter Informations- und Sicherheitstechnik bei der Nürnberger Firma Ebert-Ingenieure, Stehleuchten mit Präsenzmelder und Dimm-Funktion für die einzelnen Arbeitsplätze. Dadurch kann auch den unterschiedlichen Lichtbedürfnissen der Menschen besser Rechnung getragen werden - der eine mag´s heller, der andere dunkler. (...) Als technische Herausforderung nennen die Fachleute die Verringerung der Wärme, die die verschiedenen Leuchtentypen entwickeln. (...) Quelle: Nürnberger Nachrichten, Ausgabe 22. Januar 2008, S.21 |
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Ebert bündelt seine Stärken - Kompakte Ingenieurdienstleistungen rund um Gebäude |
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| Ein "breites Portfolio aus einer Hand" will die Firma Ebert-Ingenieure ihren Kunden in Zukunft bieten. Neben technischen Innovationen rücken Nachhaltigkeit, Betriebskosten und Energieeffizienz von der Vorplanung bis zur Betriebsanalyse noch stärker in Blickfeld. Um die Weichen für die erhoffte und erwartete Entwicklung zu stellen, hat das Unternehmen zum Jahresbeginn seine drei größten Standorte Frankfurt, München und Nürnberg unter dem Dach einer neuen GmbH & Co. KG gebündelt. Mit der Umfirmierung will das Unternehmen der steigenden Nachfrage nach einem Rundum-Service und persönlicher Betreuung durch vertraute und feste Ansprechpartner gerecht werden. (...) "Wir wären heute nicht da, wo wir jetzt stehen, wenn Ebert-Ingenieure sich nicht stetig kritisch mit den Marktanforderungen auseinandergesetzt und ihr eigenes Angebotsportfolio durchleuchtet hätten", betont Jensch. Zur Unternehmensphilosophie gehören dabei aktive Beteiligungen an Forschungsprojekten wie auch der interdisziplinäre Meinungsaustausch und die Mitarbeit in Gremien und Verbänden. Quelle: Nürnberger Nachrichten, Ausgabe 17. Januar 2008, S.4 |
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Ebert-Ingenieure strukturiert neu |
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| Ebert und Partner, eines der in Deutschland führenden Unternehmen für Technische Gebäudeausrüstung, Facility Management und Energieberatung hat zum 1. Januar 2008 seine drei größten Standorte Frankfurt, München und Nürnberg unter dem Dach der neugegründetetn Ebert-Ingenieure GmbH & Co. KG zusammengeschlossen. (...) In über 30 Jahren hat Ebert-Ingenieure sein Angebotsportfolio sukzessive für seine Kunden und Partner erweitert und seine internen Unternehmensstrukturen dem Markt angepasst (...) Aus dem Ingenieurbüro der klassischen Technischen Gebäudeausstattung ist ein Servicedienstleister rund um das moderne Planen und Bauen hervorgegangen. (...) Geschäftsführer der Ebert-Ingenieure GmbH & Co. KG sind u.a. Prof. Dr.-Ing. Werner Jensch und Dieter Leipoldt. Jensch ist gleichzeitig Sprecher der Holding Ebert und Partner, Leipoldt ist in der Holding für Vertrieb und Marketing verantwortlich. Quelle: www.ki-portal.de, Ausgabe 16. Januar 2008 |
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Ebert-Ingenieure stellt sich den Marktanforderungen |
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| Ebert und Partner, eines der führenden Unternehmen in Deutschland für Technische Gebäudeausrüstung, Facility Management und Energieberatung hat zum 1. Januar 2008 seine drei größten Standorte Frankfurt, München und Nürnberg unter dem Dach der neugegründetetn Ebert-Ingenieure GmbH & Co. KG zusammengeschlossen.(...) Mit neuer Größe reagiert man auf die Marktanforderungen "Full Service" und bietet gleichzeitig seine regionalen Partnern den gwohnten hochqualitativen Service durch direkte persönliche Betreuung "One Face to the Customer". (...) Aktuell holen den deutschen Markt viele internationale Entwicklungen ein und bestimmen die Diskussion. Von Green Building Standards über Due Diligence zu der Nachhaltigkeit eines Gebäudes über den gesamten Lebenszyklus - für Ebert-Ingenieure alles keine Fremdworte. Quelle: www.deal-magazin.com, Ausgabe 10. Januar 2008 |
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Die gebäudetechnischen Lösungen - Neubau Klinikum Minden |
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| Das Klinikum ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung Stufe IV mit allen entsprechenden Fachabteilungen und Funktionsbereichen. (...)
Für das Klinikum wurde eine einheitliche Infrastruktur mit multifunktionalem Leistungsnetz (LAN) geschaffen. (...) Bei der Planung der IT-Infrastruktur für das Klinikum wurde auch der derzeit stattfindende Technologiewandel von ISDN-Lösungen hin zu IP-Anwendungen (Internet Protocol) berücksichtigt. In dem gemeinsamen Netzwerk integriert IP beide Anwendungen der Daten- und Sprachübertragung. Dadurch wurden deutliche Einsparungen bei der Verkabelung und ein geringer Administrationsaufwand erreicht. (...) In die TK-Anlage wurde zusätzlich ein flächendeckendes Funknetzwerk-WLAN integriert, mit dem mobile Datenkommunikation und Sprachanwendungen in einem drahtlosen Netzwerk möglich sind. (...) Für Sicherheitsanlagen, Such- und Signalanlagen und dazugehöriges Antennennetz wurden eigene Kabelsysteme teilweise als spezielle Buskabel verlegt. (...) Autor: Egon Zipf, Ebert-Ingenieure Nürnberg Quelle: BERATENDE INGENIEURE, Ausgabe 11/12-2007, S. 39-43 |
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ARGE-Modell beim Campus Westend als gelungenes Beispiel interdisziplinärer Zusammenarbeit |
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| Anfang November hat das Projekt Campus Westend in Frankfurt am Main Richtfest gefeiert. Für VBI-Mitglied Ebert-Ingenieure war das Anlass, die positiven Erfahrungen mit der Zusammenarbeit der Architekten bei diesem Hochschulprojekt zu unterstreichen: "Für uns als TGA-Planer ist neben der Lösung technisch komplexer Aufgabenstellungen die Realisierung der Nachhaltigkeit von Gebäuden essentiell. Deshalb haben wir für das Hörsaalzentrum und Casino ein in sich schlüssiges Energie- und Lüftungskonzept mit Kühldecken und ein Optimierungskonzept der Luftmengen in die Planung eingebracht. Nicht nur hier harmonierten unsere Zielsetzungen mit der unseres Partners Ferdinand Heide", erklärt Dieter Leipoldt, Geschäftsführer von Ebert-Ingenieure Nürnberg. Quelle: VBI-Nachrichten 12-2007, S.25 |
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Planungs- und baubegleitende FM-Beratung |
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| Mehr als nur Betriebsoptimierung
Die steigenden Betriebs- und Versorgungskosten rücken die FM-Planung bestehend aus baulich-technischen, organisatorischen und datentechnischen Beratungsfeldern sowie der Beschaffung von operativen Dienstleistungen in den Fokus von Bauherren, Investoren und Betreibern. Denn nicht alleine die Baukosten sind heute für die Entscheidungsfindung für eine Bauausführung verantwortlich, vielmehr gehen sowohl bei Neubauten als auch bei Bestandssanierungen gleichermaßen die späteren Betriebskosten in Berechnungen mit ein. (...) Weil bei einer planungs- und baubegleitenden FM-Beratung die Wünsche vieler Beteiligten berücksichtigt und abgewägt werden müssen, kann man kein fertiges Konzept schnell einmal aus der Tasche ziehen. Seriöse Beratungsunternehmen machen daher in einem ersten Schritt eine Datenaufnahme, analysieren die Ergebnisse und gleichen diese mit Erfahrungswerten ab. (...) Autor: Richard Weller, Ebert-Ingenieure Nürnberg Quelle: Facility Management, Ausgabe 06-2007, S. 34-35 |
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Klinikum Lüdenscheid - Energieeffiziente Klimatisierung |
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| Vor acht Jahren beauftragte das Klinikum Lüdenscheid Ebert-Ingeniuere Nürnberg mit der Entwicklung eines Konzepts zur energetischen Sanierung. 2002 wurden die Arbeiten abgeschlossen. Die seither erzielten Einsparungen sprechen für sich. (...) Der Klinikbetrieb musste während der kompletten Umbauphase aufrechterhalten werden. Alle Maßnahmen und Eingriffe in die Anlagentechnik galt es deshalb zeitlich mit der Klinikleitung abzustimmen, um Unterbrechungen, beispielsweise im OP-Betrieb, so gering als möglich zu gestalten. (...) Eine Kapitalrückflussdauer der gesamten Investition ist innerhalb von sechs bis sieben Jahren zu erwarten. Die Sanierung kommt jedoch nicht nur dem Geldbeutel, sondern auch der Umwelt zugute. 3.000 Tonnen CO2 werden durch die neue Technik pro Jahr weniger freigesetzt. Das entspricht etwa 25 Prozent des bisherigen CO2-Ausstoßes. Autor: Dr. Wilhelm Krämer, Richard Weller, Egon Zipf, Ebert-Ingenieure Nürnberg Quelle: Der Facility Manager, Ausgabe 11-2007, S. 26-28 |
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Contracting - Mit oder ohne Beratenden Ingenieur? |
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| Für Contracting-Aufgaben braucht man als Unabhängiger viel betriebswissenschaftliches Wissen Für viele Beratende Ingenieure sind mit dem Contracting neue Betätigungsfelder entstanden. Sie verlangen Ihnen aber viel betriebswirtschaftliches Wissen und die Fähigkeit ab, notfalls auch als unabhängiger Moderator zwischen den Interessen zu fungieren. Die Beratenden Ingenieure sollten das Contracting also nicht als Risiko, sondern als Chance für ihren Berufsstand ansehen. (...) Durch die externe Beratung kann die Thematik völlig losgelöst von internen Zwängen und neutral von Herstellerinteressen behandelt werden. Das Tagesgeschäft wird nicht gestört, die Entscheidungen werden kompetent vorbereitet, und alle Anforderungen des öffentlichen Auftraggebers finden unabhängig und mit angemessener Gewichtung Berücksichtigung. Autor: Richard Weller, Ebert-Ingenieure Quelle: Quelle: Deutsches IngenieurBlatt, Ausgabe 10-2007, S. 20-25 |
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Bauen im Bestand - Konzepte und Lösungen anbieten |
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| ... und nach dem Abriss stehen Ihnen alle Möglichkeiten eines Neubaus offen! Ist dies die Beratung, die der Bauherr einer, in die Jahre gekommenen Bestandsimmobilie haben will? Oder spiegelt es nicht vielmehr das Unvermögen von Architekten und Ingenieuren wider, sich mit komplexen Problemstellungen auseinanderzusetzen und neue Lösungswege zu suchen. Es ist Kreativität, planerisches Geschick sowie interdisziplinärer Dialog mit den Beteiligten gefragt - nicht der absolut normgerechte oder bereits seit Jahren verwendeter Denkansatz. Vielmehr sollte sich endlich jeder bewusst machen, dass der Gebäudebestand eine Unmenge an stoffgebundenem Energieinhalt darstellt. Es ist nicht nur die Aufgabe sondern liegt auch in der Verantwortung der Planer, dem steigenden Ressourcenverbrauch der modernen Zivilisation Einhalt zu gebieten und die Effizienz bereits bebauter Flächen zu erhöhen. Autor: Boris Blum, Ebert-Ingenieure Nürnberg Quelle: TAB Technik am Bau Ausgabe 10-2007, S. 60-62 |
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Energieausweis - Nebenprodukt aus dem CAFM? |
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| Nutzer von CAFM-Systemen haben’s leicht. Per Mausklick können sie sich ihre neuen Energieausweise ausdrucken - schön wär’s!
(...) Für Eigentümer oder Verwalter großer Gebäudebestände stellt sich nun die Frage, wie sie möglichst wirtschaftlich Energieausweise für ihre Immobilien ausstellen können. (...) Wer jedoch hofft, nach dem nächsten Upgrade des Energie-Moduls seiner CAFM-Software beim Klick mit der rechten Maustaste auf das Gebäude "Schlossallee 11" den Menüpunkt "Energieausweis drucken" zu finden, wird vermutlich enttäuscht werden. (...)
Hinter der rein datentechnischen Betrachtung darf jedoch der Blick auf das Wesentliche nicht zurückstehen. Der Energieausweis ist Mittel zum Zweck: Liegt der Jahresenergieverbrauch eines Gebäudes außerhalb des grünen Bereichs, so ist Handeln angesagt. Autor: Marko Opic, Ebert-Ingenieure Nürnberg; Michael Marchionini, FMK GmbH Berlin; Maik Schlundt BSR Berlin Quelle: Der Facility Manager, Ausgabe 09-2007, S. 33-35 |
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Innovativer Brandschutz im Bestand |
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| Bauen im Bestand wird zunehmend von potentiellen Bauherren und ihren Architekten entdeckt. Gebäude in exponierter Lage und in gutem Zustand können so relativ schnell in neue Gebäudekomplexe eingebunden oder einer neuen Nutzung zugeführt werden. Heute wünschen sich Mieter und Bauherren Flexibilität und neue, offene Raumstrukturen zur Realisierung neuer multipler Kommunikationskonzepte. In einigen Fällen können auch Sonderbaukontrollen der Behörden zwingender Anlass für Maßnahmen im Gebäudebestand sein. Generell stellt sich die Frage, wie geht man mit dem bestehenden, vorbeugenden Brandschutz bei typischen Verwaltungsgebäuden um. Zunächst ist zu klären, welchen Brandschutz genießt das Gebäude bzgl. vorbeugenden Brandschutzes noch und kann dieser Brandschutz auch bei Änderungen geltend gemacht werden. (...) Beispiel 1: Verwaltungsgebäude mit vier Obergeschossen Beispiel 2: Ertüchtigung eines Hochhauses mit 18 Stockwerken (...) Autor: Uwe Seidel, Ebert-Ingenieure Nürnberg Quelle: BS BRANDSCHUTZ, Ausgabe 02-2007, S. 16-20 |
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Export von Ingenieurleistungen |
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| Planer sollen vermehrt im Ausland tätig werden, so die Forderungen der Politik. Die damit verbundenen Schwierigkeiten sind jedoch enorm. In einem Interview nimmt Ernst Ebert, Vorstandsmitglied der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau Stellung zu diesen Forderungen. (...) BSZ: Welche Leistungen sind außerhalb Deutschlands denn gefragt? Ebert: Wir müssen unseren Kollegen vor Ort sicherlich nicht erläutern, wie man die Statik eines Hauses berechnet oder einen gut funktionierenden Grundriss entwirft. Was gefragt ist, ist das Managen komplexer Projekte. Deutsche sind nun einmal gut im Organisieren und Koordinieren, und auf diese Stärken müssen wir setzen. Die Gesamtplanung für große Vorhaben wird stark nachgefragt, hier müssen wir aktiver werden. Dabei ist es in jedem Fall ratsam, Kooperationen zu bilden, und gemeinsam Auslandsmärkte zu erschließen. Wir müssen unsere Kompetenzen bündeln, nur dann können wir im internationalen Wettbewerb mit zumeist großen Planungskonzernen bestehen. Dabei sind die Auftraggeber aus dem Ausland insbesondere an innovativen und ökologisch sinnvollen Technologien interessiert. Energieeffizienz und Bauklimatik sind Bereiche, die weltweit von Interesse sind. Deutschland ist hier führend - und diese starke Position müssen wir nutzen. BSZ: Welche Barrieren und Schwierigkeiten sehen Sie? Ebert: Zunächst eindeutig die Landessprache. Englisch ist ein Muss, aber von Vorteil ist es ohne Zweifel, ein bis zwei weitere Sprachen zu beherrschen. Die Kollegen außerhalb Deutschlands sind uns das oft um Längen voraus. Und wir müssen uns, wenn wir im Ausland erfolgreich sein möchten, mit der Mentalität der Auftraggeber auseinander setzen. (...) Quelle: Harald Link in Bayerische Staatszeitung, Ausgabe 29-2007, S. 20 |
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Millionen für Contracting-Projekt |
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| Knappe Haushalte, der Rückzug an staatlichen Finanzierungszuschüssen und steigende Qualitätsanforderungen zwingen viele Kliniken, sich zur Durchführung anstehender notwendiger Investitionen nach neuen Finanzierungsmöglichkeiten umzuschauen. Das Klinikum Augsburg hat nun eines der größten Energieeinspar-Contracting-Projekte Deutschlands gestartet.
(...) Der Bereichsleiter Technik und Bauwesen des Klinikums Augsburg, Christoph Hardt, stand 25 Jahren nach Inbetriebnahme des Klinikums vor genau diesem Problem. (...) Um den gesamten Handlungsbedarf der erforderlichen Sanierungsleistungen zu erfassen und Variationen des Handlungsspielraums aufzuzeigen, wurde Ebert-Ingenieure Nürnberg mit einer technisch-wirtschaftlichen Analyse beauftragt. Quelle: Modernisierungs-Magazin Ausgabe 07-08/2007, S. 62-63 |
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Planung energieeffizienter Gebäude mit der DIN V 18599 |
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| Moderne energieeffiziente Gebäude sind eine Symbiose aus Bauwerk und Technik. Sie integrieren das Bauwerk in ein Energie- und Technikkonzept.
(...) Mit der Schaffung der DIN V 18599 ist es erstmals möglich, diese ganzheitliche Bewertung des Baukörpers, der Gebäudenutzung und der Anlagentechnik unter Berücksichtigung der gegenseitigen Wechselwirkungen durchzuführen. Neu in der DIN V 18599 ist außerdem der Einbezug der Energie für Kälte, Beleuchtung und Raumlufttechnik (über die thermodynamische Aufbereitungsstufe Heizen hinaus) in die Energiebilanz. (...) Autor: Markus Faigl, Ebert-Ingenieure Nürnberg Quelle: gi Gesundheitsingenieur, Ausgabe 03-2007, S. 120-127 |
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Das Klinikum Minden - Neue Ansätze eines ganzheitlichen Energiekonzeptes |
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| Die Realisierung von nachhaltigen Energiekonzepten mit einem Mix aus unterschiedlichen Energieträgern wird heute oft noch argwöhnisch beäugt.
Kann man heute bereits so einen Mindeststandard an Versorgungssicherheit aufrechterhalten und in dem versorgungskritischen Klinikumfeld gewährleisten? Wie erhält man eine optimale Zusammenstellung sich ergänzender Energieträger?(...) Wie kann man mögliche Investitionsrisiken minimieren und eruieren, welche Energieträger am besten korrespondieren?(...) Autor: Richard Weller, Ebert-Ingenieure Nürnberg Quelle: TAB Technik am Bau Ausgabe 06-2007, S. 60-63 |
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Werkzeug für integrale Planung - DIN V 18599 |
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| Die Vornorm zur energetischen Gebäudebewertung DIN V 18 599 ist selbst ein gutes Beispiel für einen integralen Planungsprozess. (...) Um ein energieeffizientes Gebäude zu erhalten, genügt es demnach nicht, energiesparende Technik für einzelne Gewerke im Gebäude zu installieren, ohne die Wechselwirkungen zu den anderen Systemen zu berücksichtigen.
Energieeffiziente Gebäude ergeben sich erst aus einer Symbiose von Bauwerk und Technik. Sie integrieren das Bauwerk in ein Energie- und Technikkonzept.
(...) Autor: Markus Faigl, Ebert-Ingenieure Nürnberg Quelle: TGA-Fachplaner Ausgabe 05-2007, S.28-41 |
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Drum prüfe, wer sich länger bindet |
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| Als ein Neubau auf der grünen Wiese bot das Johannes Wesling Klinikum in Minden für den Bauherren und die Planer die einmalige Chance, alle Anforderungen an einen wettbewerbsfähigen, ökonomischen Klinikbetrieb durch ein hohes technisches Niveau an Funktionalität und mit innovativen Ansätzen zu realisieren. (...) Die Umsetzung dieser Idee wurde in mehreren Stufen vorbereitet. So wurde in der ersten Stufe ein Ideenwettbewerb für ein energieeffizientes Klinikum durchgeführt, der neben der Energieerzeugung auch die Energieverwendung berücksichtigte. (...) Autor: Richard Weller, Ebert-Ingenieure Nürnberg Quelle: Facility Management Ausgabe 02-2007, S.66-71 |
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Ziele zuerst definieren |
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| Für eine erfolgreiche Einführung des Computer Aided Facility Management
(CAFM) im kommunalen Gebäude-Management sind die Untersuchungen der Prozesslandschaft sowie die Entwicklung eines Zielkonzepts für die zukünftige Ablauforganisation entscheidend. (...) In gleichem Maß, wie mancher Hersteller bisher die kommunalen Anforderungen unterschätzt haben mag, wird regelmäßig auf der öffentlichen Seite die Komplexität einer CAFM-Einführung verkannt. (...) Im Vorfeld einer CAFM-Einführung bedarf es zunächst eines strukturierten Überblicks über die Funktionalitäten und Anforderungen von CAFM sowie über mögliche Modalitäten bezüglich der Auswahl und Einführung. Hierbei sind die in den vergangenen Jahren laufend aktualisierten Richtlinien des Deutschen Verbandes für Facility Management
(GEFMA) eine sehr nützliche Hilfe. (...) Autor: Marko Opic, Ebert-Ingenieure Nürnberg Quelle: Kommune 21 Ausgabe 04-2007, S. 50-51 |
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Leitfaden durch den CAFM-Dschungel |
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| Detaillierte Informationen zu 28 IT-Werkzeugen für das Facility Management
und neuen Implementierungsfirmen im Überblick. (...) Die "Marktübersicht
CAFM-Software 2007" will dem potenziellen Nutzer einer CAFM-Software einen
möglichst umfassenden, aktuellen und objektiven Überblick über das
deutschsprachige Softwareangebot im Facility Management geben. Damit
unterstützt sie bei der Aufgabe, den Kreis der geeigneten Anbieter
einzugrenzen und endgültig festzulegen, und bietet dazu eine Vielzahl von
software- und hardwarebezogenen Kriterien an. (...) Herzstück der
Marktübersicht sind die Datenblätter. Sie zeigen die detaillierten
Leistungsprofile aller CAFM-Programme (...). Auf jeweils vier Seiten werden
neben allgemeinen Anbieter- und Softwareinformationen die Bereiche
Anwendungsschwerpunkte, Schnittstellen, Technische Angaben, Bedienung,
Visualisierung, Auswertung, Schulung/Support und Kosten dargestellt. Um auch
potentielle Nutzer aus dem kommunalen Bereich im Vorfeld der CAFM-Einführung
zu unterstützen, bietet die neue "Marktübersicht CAFM-Software 2007"
erstmals einige spezielle Angaben, die für öffentliche Anforderungen
interessant sind. (...) Autor: Marko Opic, Ebert-Ingenieure Nürnberg, Robert Altmannshofer, Stv. Chefredakteur Der Facility Manager Quelle: Der Facility Manager Ausgabe 04-2007, S. 36-38 |
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Energiezentrale auf der grünen Wiese |
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Moderne Energieversorgung für das Johannes Wesling Klinikum in Minden Am Anfang stand die Idee einer nachhaltigen Energieversorgung. (...) Im Rahmen eines Energiekonzeptes von Ebert-Ingenieure wurde technisch, wirtschaftlich und ökologisch untersucht, welcher Standort für die Energieversorgung der wirtschaftlichste ist und in welcher Form die Energieerzeugung erfolgen kann. (...)Autor: Richard Weller Ebert-Ingenieure Nürnberg und Bernd Becker AML-IMMObilien GmbH Quelle: KTM Krankenhaus TECHNIK + MANAGEMENT März 2007, S. 38-40 |
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Der Energieausweis als Abfallprodukt |
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Der Energieausweis als Abfallprodukt einer energieeffizienten Planung DIN V 18599 zur Planung energieeffizienter Gebäude. Durch das stetige Steigen der Energiepreise werden immer mehr Bauherren und Mieter für die Energieeffizienz ihrer Immobilie sensibilisiert. Soll ein Gebäude energieeffizient geplant werden, müssen alle energetisch relevanten Systeme mit in die Bilanz einbezogen werden. Neben dem Baukörper und seinen gebäudetechnischen Anlagen spielt die Nutzung, die Nutzungszeit und das örtliche Klima eine maßgebliche Rolle. (...)Autor: Markus Faigl, Ebert-Ingenieure Nürnberg Quelle: industrieBAU 02/2007, S. 16-18 |
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Sachverstand und Service |
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| Der AHO bietet den Kammern mehr als nur seine fachliche Kompetenz Wer oder was ist eigentlich der AHO? Welche Leistungen erbringt er für die Ingenieure und Architekten? (...) Der AHO verfügt über planerische Kompetenz, die sich aus den Mitgliedsverbänden und Kammern speist. Durch diese Kompetenz, die der AHO in seinen Gremien bündelt, erhält er die Legitimation und den Anspruch, den Verordnungsgeber im Sinne einer für alle Seiten fairen Weiterentwicklung der HOAI zu beraten, um planerische Vorgänge, Sachfragen und Zusammenhänge konkret und nachvollziehbar zu erläutern. Gerade in der aktuellen Diskussion über die Zukunft der HOAI nimmt der AHO eine Schlüsselstellung ein (...) Als Mittler zwischen den Auftraggebern und den Auftragnehmern werden im AHO Auslegungen der HOAI diskutiert und analysiert, (...) Durch seine erfahrenen Mitglieder in den Fachkommissionen garantiert der AHO die Modernisierung und Überarbeitung der HOAI, (...) Autor: Ernst Ebert, Ebert-Ingenieure Nürnberg & Vorsitzender des Vorstandes des Ausschusses der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung (AHO) Quelle: Deutsches IngenieurBlatt Ausgabe 01-02/2007, S. 44-46 |
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AGI-Preis für Diplomarbeit |
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| Für seine Diplomarbeit "Die DIN V 18599 Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden als Werkzeug für den integralen Planungsprozess" erhält Markus Faigl den ersten Preis der Arbeitsgemeinschaft Industriebau (AGI). (...) Die Jury bewertete seine Abschlussarbeit als ausgezeichnet, da er sich darin mit dem aktuellen Thema Energieeffizienz im Hochbau beschäftigt. Bislang fehlte für den Umgang mit der Gesamtenergierichtlinie aber vor allem eins: eine Handlungsanweisung für die Praktiker, so Dipl.-Ing. Thomas Brandin. Dieses Handbuch, so der AGI Vorsitzende , habe Faigl nun erstellt. (...) Quelle: HLH Ausgabe 01-2007, S. 12 |
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Energieberatung in den USA? - Ein Erfahrungsbericht |
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| It´s all about money!" Dieser Ausspruch wird in den USA sehr oft gehört und spielt auch in der Energiepolitik eine entscheidende Rolle. Steigende Energiepreise, ausgelöst durch knapper werdende Vorräte und verstärkt durch nationale Katastrophen wie die Wirbelstürme Katrina und Wilma sowie internationale Konflikte, lassen in den letzten Monaten ein Umdenken in den USA spüren.(...) Autor: Oliver Baumann, Ebert & Baumann Consulting Engineers, Inc. Quelle: TAB Technik am Bau Ausgabe 01-2007, S. 28-31 |
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FM-gerechte Energieversorgung beim Klinikneubau |
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| Der völlige Neubau von Kliniken ist mittlerweile recht selten geworden. Die FM-gerechte Bauplanung und Bauausführung ist es leider immer noch und das nicht nur bei Krankenhäusern. Dass beides dennoch unter einem Dach zu vereinen ist, zeigt der Neubau des Johannes Wesling Klinikums in Minden. Autor: Richard Weller, Ebert-Ingenieure Nürnberg Quelle: Der Facility Manager Ausgabe November 2006, S. 52-54 |
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Ebert-Engagement ausgezeichnet |
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| Diplomand des Nürnberger Unternehmens erhält Preis. Die Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. mit Sitz in Hannover hat am 20. November in Darmstadt die Diplomarbeit von Markus Faigl, Ebert-Ingenieure Nürnberg, ausgezeichnet. Die Ergebnisse der praxisbezogenen Untersuchung der "DIN V 18599 als Werkzeug für den integralen Planungsprozess" konnten in diesem Jahr die Jury überzeugen. Quelle: VBI-Nachrichten 12-2006 |
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Brandaktuelles Seminar in München |
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| Landesverband unternimmt praxisorientierte Brandschutzexkursion 37 Teilnehmer nahmen am 23.Juni an einer praxisorientierten Brandschutzexkursion im Institut für Holzofenforschung der TU München teil, die der Landesverband Bayern organisiert hatte... Dr. Klaus Jensch, Mitglied des VBI-Landesvorstandes, betonte die Notwendigkeit derartiger Fortbildungen, da es hierfür keine offiziell anerkannte Ausbildung im Architektur- oder Ingenieurstudium gebe. Auch für den für Brandschutzfragen zuständigen Fachplaner Brandschutz gibt es derzeit keine bundesweit einheitliche akademische und praktische Ausbildung. Quelle: VBI Nachrichten 8-9/2006 |
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6000 Euro für die Krippe |
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| Ernst Ebert, geschäftsführender Gesellschafter der Ebert-Ingenieure, spendete 6.000 Euro für die Kinderkrippe des Vereins DIE SCHAUKEL Klinikum Süd... Quelle: Klinikum Nürnberg Zeitung, März 2006 |
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Ganzheitliches Planen - Anspruch und Arbeitsalltag |
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| Ohne Transparenz keine Ganzheitlichkeit. Von Dieter Leipoldt. Quelle: CCI Print 9/2005 S. 15,15 |
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Auftrag aus Moskau - Nürnberger Firma plant Gebäudetechnik für Superturm |
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| Im künftig höchsten Gebäude Europas wird auch jede Menge Fachwissen und Gehirnschmalz aus Nürnberg stecken. Das Unternehmen Ebert-Ingenieure hat den Zuschlag für die Planung der technischen Ausrüstung des Hochhauskomplexes Federazija- Turm in Moskau erhalten. Quelle: Nürnberger Nachrichten |
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