
| Presseartikel | |||
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Der Tower 185 - zweimal auf dem Prüfstand |
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| Ein Projekt der Vivico Real Estate
(...) Aufgrund des hohen internationalen Bekanntheitsgrades von LEED hat sich der Bauherr für eine Zertifizierung des Tower 185 nach dem LEED-Standard des US Greeen Building Council entschieden. Wegen der zeitlichen Überschneidung der Planungsphase mit der Pilotphase des DGNB-Gütesiegels lag es aufgrund der Unternehmensphilosophie des Bauherren nahe, den Tower 185 auch nach DGNB zu bewerten. Als eines der ersten Gebäude in Deutschland wurde der Tower 185 von zwei Zertifizierungssystemen parallel beurteilt, so dass die Einstufung der beiden Zertifizierungssysteme und die spezifischen Anforderungen im direkten Vergleich analysiert und gegenübergestellt werden können. Zwei mit einem Ziel Beide Zertifizierungssysteme für nachhaltige Immobilien, LEED und DGNB, bieten einen detaillierten Leitfaden, welcher die wesentlichen Nachhaltigkeitskriterien beschreibt, die Umsetzung messbar aufzeigt und die Anforderungen an die Dokumentation zur Vergabe eines Zertifikates eindeutig definiert. (...) Zertifizierungsverfahren beeinflussen nur in einem begrenzten Rahmen den Standard von Neubauvorhaben. Diese Label sind vor allem als ein Instrument zu sehen, um die Prozess- und Bauqualität von Gebäuden transparenter zu machen. Folgerichtig werden Zertifikate zukünftig vermehrt als ein weiteres gutes Vermarktungsinstrument bei Verkauf und Vermietung eingesetzt werden. (...) Die hervorragende Einstufung des Tower 185 bei den Systemen mit Gold bei LEED und Silber beim DGNB-Gütesiegel zeigt die hohe Wertigkeit im nationalen und internationalen Vergleich auf. Der Zertifizierungsaufwand bei beiden Systemen für dieses Objekt ist trotz landesspezifischer Anforderungen vergleichbar. (...) Bei beiden Systemen wird schon allein durch die Diskussion der umfangreichen Nachhaltigkeitskriterien im Planungs- und Bauprozess, das Bewußtsein der Beteiligten von Bauherren, Projektsteuerer, Planer bis zum Bauunternehmen für eine nachhaltige, qualitativ hochwertigere Immobilie gefördert. (...) |
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| Autor: | Jens Arndt, omniCon Gesellschaft für innovatives Bauen mbH, Frankfurt, Thilo Ebert, Ebert-Consulting Group GmbH & Co. KG, Nürnberg | ||
| Quelle: | DBZ, Ausgabe 3-2010, S. 68-71 | ||
Die USA auf dem Weg zum Null-Energie-Haus |
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| Energieeffizientes Bauen für die Zukunft
(...) Im August 2008 hat das U.S. Department of Energy (DOE) die Commercial Buildings Initiative (CBI) gestartet, mit deren Hilfe bis zum Jahr 2025 Netto-Null-Energie-Gebäude in den USA bis zur Marktreife entwickelt werden sollen. Diese Initiative ist die Basis, um das hochgesteckte Ziel der US-Regierung zu verwirklichen, das Netto-Null-Energie-Gebäude bis zum Jahr 2030 zum Standard zu machen. Weitere US-Initiativen für Energieeffiziente Gebäude
Die Zukunft der GreenBuilding-Zertifizierung
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| Autor: | Oliver Baumann, Ebert & Baumann Consulting Engineers, Inc., Washington | ||
| Quelle: | TAB Ausgabe 03-2010, S. 54-58 | ||
Fit für ein neues Jahrzehnt |
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| Modernisierung Freiheitshalle Hof
Nach über 35-jähriger Betriebszeit ist die Freiheitshalle Hof in die Jahre gekommen. Mit Hilfe einzelner Baumaßnahmen konnte zwar der Betrieb immer wieder aufrechterhalten werden, aber langfristig war eine grundlegende Modernisierung unumgänglich. Deshalb entschloss sich die Stadt Hof 2007, das Projekt in Eigenregie in Angriff zu nehmen, um die für das kulturelle Leben der Stadt und ihres Umfeldes wichtige Veranstaltungsstätte zukunftstauglich zu machen. Die kulturellen Lebensadern der Städte Abseits der neuen Multifunktionsarenen wie der O2-World in Berlin, den großen Fußballarenen und anderer Prestigeobjekte mit den Namen großer Investoren, Sponsoren und Vereine gibt es über die gesamte Republik verteilt eine Vielzahl an Hallen kleinerer und mittlerer Größe mit einer Nutzfläche von 1.000-5.000 m². Diese vielerorts zu findenden Stadthallen sind inzwischen zumeist in die Jahre gekommen und stellen die Kommunen angesichts knapper Kassen vor echte Herausforderungen. Meist in den 70er Jahren erbaut, haben sie trotz der durchgeführten Teilsanierungen ihre besten Zeiten hinter sich und werden heutigen Anforderungen eines modernen Veranstaltungsmanagements weder in Design noch in Ausstattung und Technik gerecht. (...) Das Technische Gesamtkonzept Wesentliche Bestandteile des Sanierungskonzepts sind eine neue Dachkonstruktion, eine neue Raumhöhe und ein flexibles Raumkonzept. (...)Gleichzeitig rangieren das Thema Energieeffizienz und die optimierte Anlagenabstimmung mittels Gebäudeautomation ganz oben auf der Prioritätenliste der Sanierung. Um die Halle auch betriebswirtschaftlich konkurrenzfähig zu machen, wurden als erstes die Betriebskosten analysiert und hieraus Energieversorgungsvarianten konzipiert. (...) Den Bauverlauf in Hof können Interessenten über eine Webcam verfolgen. |
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| Autor: | Heike Schlappa, EB - Partner GmbH & Co. KG, Nürnberg | ||
| Quelle: | Beratende Ingenieure, Ausgabe 1/2-2010, S. 30-33 | ||
Elegant und offen |
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| Treffender könnte das neue Mitarbeiterrestaurant der LHI Leasing GmbH im Isartal in Pullach bei München nicht heißen: Riverside. Das Gastronomiekonzept besticht durch abwechslungsreiche Food-Offerten, schickes Ambiente und die transparente Aufteilung der Räume. Für Campus Catering ist es das erste Objekt.
(...) die Auflage für die Planer, so erzählt Markus Tust, Geschäftsführender Gesellschafter Ebert-Project & Design, Nürnberg, war: "Alles, nur keinen Kantinencharakter sollte das neue Gastronomiekonzept ausstrahlen." Und weiter: "Grundlegende Zielsetzung der Konzeption war die Entwicklung einer Gastronomie, die offen zeigen will, was in ihr steckt." Der komplette Küchenbereich ist deshalb vom Restaurant einsehbar, gliedert sich fließend in den Gastbereich ein "und soll Vertrauen schaffen".Das Konzept ist hochgradig kompakt (...) |
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| Quelle: | gv-praxis, Ausgabe 02-2010, S. 21-23 | ||
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